"Open"petition.
Da die sogenannt "Open"Petition Dinge sperrt, die aus deren Bewertung "unseriös" sind, habe ich mir - gegenwärtig 424 - gesperrte Beiträge angesehen. Mein Bedarf wäre eine Verbesserung der Situation in Deutschland mit der Internet-Versorgung und den damit verknüpften Preismodellen durchzusetzen. Viele Punkte, wie Preis pro Mbit/s, Versorungsdichte, Technologiesicherheit, freie Wahl der Technologie, intransparente Preisvorgaben, etc. hinterlassen nicht nur bei mir Fragezeichen. Eine zu dem Thema - gesperrte - Petition watscht den Ersteller mit Standard-Makros à la Cancle Culture ab. Angeblich fehlende Belege und der Inhalt sei "Fake News". Erstaunlicherweise liefert der Petent sogar den Link. Aber: Hauptsache der Petent wurde mit dem Buzzword "Fake News" gelabelt - so wie jeder, den man argumentativ nicht bezwingen kann automatisch doch nur ein "Rechter" sein kann. Erstaunlich, wie leicht sich doch dieser Haltungs- und Feigenblatt-Pseudo-Journalismus mit Zensurblase selbst enttarnt. Wahrscheinlich sind es wieder sogenannte "Aktivisten", welche die Deutungshoheit für sich - wie einst Ludwig XIV. - einnehmen und leben das aus, was sie seit frühester Kindheit auf dem Spielplatz nur können nach dem Motto: "ICH bin der Bestimmer!".
Kurz: Openpetition ist so "Open", wie die Deutsche Demokratische Republik "Demokratisch" war. Freiheit ist nämlich die Freiheit des anderen, auch wenn man dessen Meinung nicht teilt.
29 juni 2025
Review zonder uitnodiging