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Es ist schon seltsam ,was hier so abläuft. Mit dem Bereich Chirurgie und Nefrologie kann man gut 5 Sterne vergeben, Ubergabezeiten werden nicht abgesichert. Sterne werden hierfür nur 2 vergeben. Pf... Toon meer
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Erniedrigender kann man mit einem Patienten nicht umgehen.
Ich war am 08.05.2026 für eine Operation im Vivantes Humboldt-Klinikum Am Nordgraben 2 in Berlin auf Station 15, Zimmer 24.
Bereits bei der Aufnahme habe ich mehrfach und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich die Implantate bzw. die Platte, die aus meinem Fuß entfernt werden sollte, nach der Operation erhalten möchte. Dieser Wunsch wurde nicht nur bei der Aufnahme geäußert, sondern auch während der mehrfachen Anamnese und sogar im Anästhesiegespräch dokumentiert. Insgesamt musste ich dieselben Angaben mehrfach machen und habe jedes Mal erneut darauf hingewiesen, dass ich die entfernte Platte gerne mitnehmen möchte.
Trotzdem erhielt ich die Platte nach der Operation nicht. Mir wurde erklärt, dass diese Information von einer OP-Schwester nicht weitergegeben worden sei. Für mich ist das nicht nachvollziehbar. Wenn Patienten dieselben Informationen mehrfach angeben und diese sogar dokumentiert werden, erwarte ich, dass solche Wünsche auch tatsächlich berücksichtigt oder zumindest zuverlässig weitergeleitet werden.
Ebenfalls enttäuschend war die Situation am Abend der Operation. Eine Schwester fragte meinen Bettnachbarn und mich, ob wir einen Kühlakku für den operierten Fuß möchten. Wir bejahten dies. Kurz darauf wurde ihr von einer Kollegin mitgeteilt, dass dies für Patienten von Dr. Boack nicht vorgesehen sei. Die Kühlakkus wurden daraufhin wieder mitgenommen. Dass eine einfache Maßnahme zur Linderung von Beschwerden offenbar davon abhängt, von welchem Arzt man operiert wurde, hinterlässt bei mir einen sehr befremdlichen Eindruck.
Besonders unangemessen empfand ich eine Aussage einer Schwester, als ich aufgrund starker Blähungen nach der Operation fragte, ob es etwas zur Linderung gäbe. Die Antwort lautete wörtlich: „Und was soll ich da jetzt machen? Soll ich dir meinen Finger in den Po stecken oder soll ich einen Korken holen und reindrücken?“ Eine solche Ausdrucksweise gegenüber einem frisch operierten Patienten halte ich für vollkommen unprofessionell und respektlos.
In der darauffolgenden Nacht bat ich um eine neue Urinflasche, da die vorhandene seit dem Nachmittag nicht gewechselt worden war. Als mein Bettnachbar ebenfalls um eine neue Flasche bat, reagierte die Schwester sehr verärgert und warf uns sinngemäß vor, dies absichtlich zu tun und nicht zu bedenken, dass sie auch andere Aufgaben habe. Dabei befanden wir uns beide in strikter Bettruhe und waren auf Hilfe angewiesen.
Die Essensversorgung war ebenfalls unzureichend. Mir ist bewusst, dass es zu diesem Zeitpunkt aufgrund eines Streiks in der Krankenhausküche Einschränkungen gab. Für Patienten änderte dies jedoch nichts daran, dass die Versorgung deutlich unter dem lag, was man während eines Krankenhausaufenthalts erwarten darf.
Mein Bettnachbar und ich waren ruhige und kooperative Patienten. Wir haben das Personal nur dann gerufen, wenn es wirklich notwendig war. Nach zwei Tagen haben wir die angeordnete Bettruhe teilweise sogar selbstständig aufgegeben, weil wir das Pflegepersonal nicht zusätzlich belasten wollten.
Mein Aufenthalt hat bei mir insgesamt den Eindruck hinterlassen, dass wichtige Informationen nicht zuverlässig weitergegeben werden, berechtigte Anliegen von Patienten teilweise nicht ernst genommen werden und einzelne Mitarbeitende einen Umgangston pflegen, der in einem Krankenhaus nichts zu suchen hat. Das empfinde ich als sehr enttäuschend.
Heute Vorbereitung Operation in drei Tagen
In Vorbereitung einer Operation in drei Tagen war ich heute zu Voruntersuchungen im Vivantes Friedrichshain. Ich bin begeistert. Da ich komplexe Prozesse kenne, habe ich sehr grossen Respekt davor, wie ich durch die Maschinerie geschleusst wurde. Natrülichkann man nicht erwarten, dass es eine einzige Peron gibt, die jemanden durch die verschiedenen Fachabteilungen führt. So ein bissele Hirn muss man auch mitbringen und wenn kein Hirn da ist, dann muss man sich jemanden mitbringen, der begleitet. Seit 7:45 war ich unterwegs zwischen Anmeldung, Facharzt, Anästesie, EKG, Röntgen und vieles mehr und bin nach vier Stunden bereits durch. Klingt lange, aber ich bin damit nach nur 4 Stunden komplett durchgecheckt und für eine Operation, die mein Leben in Zukunft verbessert, vorbereitet. Wer glaubt, sein Leben zu retten, dauert nur 1 Stunde, dem wünsche ich einfach nur viel Glück. Ich habe tolle Ärzte, Krankenschwestern, Reinigungskräfte, Pfleger kennengelernt. Empathisch, offen, hilfsbereit. Schenken Sie bitte den Menschen, die sich um Ihren Körper kümmern, auch ein Lächeln. Sie haben es verdient und geben es tausendmal zurück.
DANKE; DASS ES EUCH GIBT!!!
Ich war vor kurzem in der Rettungsstelle im Vivantes Klinikum Spandau und habe nur gute Erfahrungen gemacht. Wir waren morgens um 06:30 Uhr vor Ort und ich wurde sofort bei der Anmeldung aufgenommen mit Vitalwerte Check und Blutentnahme. Es dauerte vielleicht 45 Min. bis eine sehr junge und super liebe Ärztin kam und mich auf den Kopf gestellt hat. Sie hat eine sorgsame Untersuchung durchgeführt und ein CT gemacht. Meine schlimmsten Befürchtungen konnten durch die Untersuchungen ausgechlossen werden.
Ja... die Schwestern sind etwas (ich nenne es mal) ruppig, was ich jedoch verstehen kann. Wer selbst in diesem Beruf arbeitet kann das nachvollziehen und den Schwestern nicht böse sein.
Ich danke dem gesamten Personal von der Rettung, dass ihr jeden Tag euer Bestes gebt und euch kümmert. Auch den Ärtzen*innen danke ich sehr.
Erfahrungsbericht zu strukturellen Problemen auf Station 8.11 (Juli-September 2025)
Der Verlauf rund um den stationären Aufenthalt meines Sohnes auf Station 8.11 im Zeitraum Juli bis September 2025 hinterlässt bei uns bis heute vor allem gesundheitliche Folgen, Erschöpfung, Vertrauensverlust und das Gefühl, mit den Konsequenzen weitgehend alleine gelassen worden zu sein.
Es geht hierbei nicht um eine einzelne Unzufriedenheit, sondern um einen monatelangen Verlauf mit fehlendem Entlassungsbericht, ausbleibender Nachsorge, nicht ausgehändigten persönlichen Gegenständen und ständigem Hinterherlaufen bei unterschiedlichsten Stellen.
Besonders belastend war, dass mein Sohn während des stationären Aufenthalts trotz bestehender Suchterkrankung und wiederholt geäußertem Abstinenzwunsch regelmäßig mit Drogenangeboten auf Station konfrontiert war, ohne dass dies erkennbar konsequent unterbunden wurde. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass Jugendliche, die Zustände ansprachen oder sich belastet zeigten, eher selbst zum Problem gemacht wurden.
Es folgte eine akute Entlassung ohne Zustimmung. Mein Sohn hatte im gesamten Zeitraum immer wieder das Gespräch gesucht bezüglich einer anschließenden Anbindung an eine Reha oder Tagesklinik im Erwachsenensetting. Dieser Patientenwunsch wurde aus unserer Sicht weder ernst genommen noch umgesetzt. Stattdessen wurde ihm offenbar wiederholt die Frage gestellt, ob er das wirklich wolle.
Hinzu kommt, dass die zuvor über den gesamten stationären Zeitraum verabreichte Benzodiazepinmedikation am Entlasstag abrupt beendet wurde, ohne nachvollziehbaren Ausschleichplan und ohne tragfähige ambulante Weiterbehandlung. Bis heute liegt uns trotz zahlreicher Nachfragen, Beschwerden und gesetzter Fristen kein vollständiger Entlassungsbericht für den Aufenthalt von Juli bis September 2025 vor.
Die Folgen waren gravierend: notwendige Anschlussmaßnahmen wie Reha, therapeutische Weiterbehandlung, schulische Stabilisierung und sozialrechtliche Anbindung scheiterten oder verzögerten sich erheblich. Gleichzeitig mussten wir über Monate verschiedensten Stellen hinterherlaufen, Beschwerden schreiben, Fristen setzen und Zuständigkeiten selbst recherchieren.
Besonders irritierend ist, dass nach rund neun Monaten und mehreren verstrichenen Fristen plötzlich komplizierte Übergabekonstruktionen für persönliche Gegenstände vorgeschlagen werden, während selbst die Übersendung eines gesetzlich vorgesehenen Entlassungsberichtes offenbar bis heute nicht zuverlässig möglich war.
Die Klinik hatte offenbar Zeit, Stellungnahmen zu verfassen, in denen fehlende Therapiegespräche zu belastenden Themen und fehlendes Entlassmanagement im Ergebnis weitgehend meinem Sohn zugeschrieben wurden. Für die Erstellung und Übersendung eines ordnungsgemäßen Entlassungsberichtes war hingegen bis dato offenbar keine ausreichende Zeit vorhanden.
Für Angehörige und psychisch belastete junge Menschen ist ein solcher Verlauf nicht tragbar. Viele Betroffene hätten vermutlich weder die Kraft noch die Ressourcen, monatelang immer wieder nachzuhaken. Genau dadurch entsteht der Eindruck, dass vulnerable Jugendliche und ihre Familien komplexen Strukturen und fehlender Verantwortungsübernahme weitgehend ausgeliefert sind.
Auch Elternarbeit, wie sie auf der Internetseite dargestellt wird, hat aus unserer Erfahrung heraus praktisch nicht stattgefunden.
Anzumerken ist, dass mein Sohn bereits 2022 auf derselben Station (8.11) war. Damals waren sowohl der Pflegedienst (PD‘s) als auch die Stationsleitung, (derzeit Herr Hellenschmidt), anders besetzt. Die Erfahrung von damals im Vergleich zu heute war ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Positiv hervorheben möchten wir ausdrücklich die zugewandte und verständnisvolle Arbeit der PD‘s auf Station 8.12. Ohne diese Unterstützung hätte mein Sohn den stationären Aufenthalt vermutlich nicht in dieser Form durchstehen können.
Auch ich als Mutter konnte mich jederzeit mit Sorgen und Fragen vertrauensvoll an die Pfleger der Station 8.12 wenden und habe stets offene, wertschätzende und menschliche Gespräche erlebt. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken.
Gerade deshalb ist der Unterschied zwischen engagierten Einzelpersonen und den strukturellen Problemen des gesamten Verlaufes für uns umso deutlicher geworden.
Vielen Dank an die PD‘s der Station 8.12, für die menschliche Unterstützung. Bitte bleibt, wie ihr seid.
Sowohl Leitung als auch Team der Station 8.11 sollten sich fachlich ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, was auf dieser Station strukturell schiefläuft.
Gut umsorgt
Ich kann nur Gutes berichten nach Darm OP. Von der Ambulanz über Ärzte und Schwestern waren alle freundlich und kompetent. Wenn es etwas zu verbessern gibt wäre es die Sauberkeit,Gestaltung der Tagesräume und auch die Engangshalle könnten gemütlicher gestaltet werden.Lieben Dank
This was by far the worst medical…
This was by far the worst medical experience of my life.
I was treated at Vivantes Humboldt Clinic in Berlin (gynecology) under Dr. Halwani, and the outcome has had devastating, lifelong consequences. The staff were often rude, dismissive, and unprofessional—but far more concerning is what followed.
They did a surgery that was not necessary. I was never properly informed of the serious risks, including the potential impact on my fertility.
After the procedure, my body changed drastically. When I later tried to conceive, I discovered that my hormone levels were in the menopausal range—despite being young. The damage to my ovarian reserve appears to be permanent.
There was also a troubling lack of transparency about who would perform the surgery. I had consulted with one doctor, but on the day of the procedure, a different doctor, Rasmus Schmaedeker, carried it out. Afterward, I was unable to reach him and was told he was no longer working at the clinic.
I feel misled, inadequately informed, and deeply harmed by this experience. The lack of communication, informed consent, and accountability is unacceptable. This has affected my health and future in ways that cannot be undone.
I strongly urge anyone considering treatment here to proceed with extreme caution.
Auf der Station 51 war ich eine Woche…
Auf der Station 51 war ich eine Woche nach einem Katzenbiss.
Ich habe ein freundliches, kompetentes und fürgsorgliches Personal, ob Pflegepersonal oder Ärzte,erlebt. Ich hatte das Glück im Einzelzimmer zu liegen.
Das Essen ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber okay!
Vielen Dank
Hallo es sind für alt und kranke…
Hallo es sind für alt und kranke Meschen furchtbare Erlebnisse besonders die Station 43,
Leider werden die alten Menschen unwürdig behandelt keine Klingel gegeben so das die Patientin mich über Handy um Hilfe gebeten hat,da Sie keine Luft bekam.
Darauf hin habe ich in der Station angerufen und um Hilfe gebeten.dann kam eine Schwester wohl in das Zimmer und meinte , „ach Die dahinten“ ichglaube der Respekt vor Patienten wird hier nicht eingehalten.
Wenn man klingelt geht irgendwann die Tür auf und es wird nur gesagt keine Zeit ob der Patient keine Luft bekommt oder ein anderes Anliegen hat.
Zu früh entlassen nach 2 Stunden zurück mi5 Dekubitus wieder erst Rettungsstelle 9 Std. Obwohl Sie postwendend zurückkam. Ganz ganz furchtbar. Außerdem kommen alle Sachen weg ob Schmuck Kleidung undLadegeräte Handy .ich bin entsetzt
Meine Güte jetzt habe ich vorm Angst alt werden.
Ingrid Thiele
absolute Katastrophe
Leider war mein letzter Aufenthalt äußerst enttäuschend. Die einzige wirklich gute Erfahrung, die ich mit diesem Krankenhaus gemacht habe, liegt inzwischen 16 Jahre zurück – damals bei der Geburt meines Sohnes. Seitdem scheint sich die Situation kontinuierlich verschlechtert zu haben.
Die Notaufnahme ist eine absolute Katastrophe. Die Wartezeiten sind inakzeptabel lang, und die Organisation wirkt chaotisch. Laboranalysen sind gleich zweimal verloren gegangen – das ist aus meiner Sicht völlig unprofessionell und wirft ernsthafte Fragen zur internen Qualitätssicherung auf. Ich frage mich wirklich, welches Qualitätsmanagement hier greift und auf welcher Grundlage Zertifikate vergeben werden.
Die Ärzte bemühen sich spürbar und geben ihr Bestes, aber selbst ihr Engagement kann die strukturellen und organisatorischen Mängel leider nicht ausgleichen.
Sehr schade
Seit 9 Stunden bin ich jetzt in der…
Seit 9 Stunden bin ich jetzt in der Notaufnahme und warte auf den Arzt für die Auswertung. Alle die nach mir kamen, sind schon weg. Die Notaufnahme ist auch die ganze Zeit nicht voll gewesen. Trotz mehrfacher Nachfrage, kommt kein Arzt. Ich habe noch den Zugang, sonst wäre ich schon weg
Auch erst auf Anfrage erhielt ich eine Infusion gegen Schmerzen. Das hat auch nicht geholfen. Starke Schmerzen im Oberbauch und man quält sich schon seit 9 Stunden 16.00 - 1.07 Uhr und bin noch hier. Ich bin Diabetiker, muss was essen und Tabletten nehmen. Das interessiert hier keinen, denn ich habe mehrfach nachgefragt, wann ich endlich dran komme oder ob sie mich vergessen haben. Notaufnahme Augusta Victoria Klinik Grazerstr. BERLIN. Unfassbar wie hier mit Schnerzpatienten umgegangen wird.
Humboldt-Klinikum…naja
Kann nur für das Humboldt-Klinikum sprechen.
Die Stroke Unit ist top. Auch die Neurologie ist okay, wobei eine Spontanverlegung ohne uns zu informieren auch merkwürdig war. Die Ärzte hab ich auf dieser Station allerdings auch nie sprechen können.
Auf der Geriatrie ist dann aber einiges schief gelaufen.
Die meisten Pflegekräfte waren soweit ich weiß gut und bemüht in Unterbesetzung gut zu pflegen, die Ärztin war auch sehr nett und aufklärungsbereit, jedoch muss in der interdisziplinären Kommunikation etwas schief gelaufen sein. Wir rannten den Infos hinterher, haben 2 Tage vor Entlassung erst von dem Plan den Patienten ins Heim zu schieben gehört und sollten uns nun kümmern, Pflegegrad war auch noch nicht beantragt - dabei war eine Reha geplant.
5 Sterne gehen an alle Kräfte, die den Patienten wirklich gut versorgt haben. Die andern bekommen nicht mal einen Stern.
In diesem Krankenhaus ist 2021 in der…
In diesem Krankenhaus ist 2021 in der Zeit von Corona meine Mutter verstorben. Die behandelnden Ärzte waren nicht in der Lage uns einen pressizen Grund zu nennen warum sie sterben wird ,sondern es hiess nur Eiskalt ihre Mutter wird hier sterben was mir ihr passiert wurde nicht erklärt .Alle Ärtze waren Kalt ,haben keine richtige
Auskunft bekommen warum
weshalb was wir immer erfragt hatten und immer war irgendwas anderes , mal sollte meine Mutter an die Dialyse mal nicht dann hieß es sie kommt auf die
normale Stadion und soweiter und plötzlich war sie am Beatmungsgerät und muss auf der Intensiv Stadion
bleiben ...Ich würde nicht mal 1 Stern geben, denn dank dieser Ärzte habe ich
heutzutage ein Trauma davon und es
geht mir psychisch nicht gut
***Liebes Vivantes- Team (Station…
***Liebes Vivantes- Team (Station B0)***
vorweg erst einmal vielen lieben Dank. Danke an die Ärztinnen, Pflegerinnen, Ergotherapeutinnen, Reinigungskraft und Mitpatientinnen. Ihr habt meinen Aufenthalt positiv geprägt.
Demzufolge möchte ich eine ehrliche Rezension hinterlassen, da es hier definitiv Verbesserungspotential gibt.
Zu erst mit den Positiven, natürlich :) :
+ gesamtes Team-Vivantes (ich verbeuge mich vor euch, ihr seid klasse. Du bist klasse!)
+ Gespräche auf Augenhöhe (Visite, Ergo- & Musiktherapie)
+ es gibt regelmäßig Mahlzeiten und man wird auch erinnert, falls man es vergessen oder verschlafen sollte
+ Es gibt eines Essensauswahlmöglichkett, sodass man sich selbst aussuchen kann, was man essen möchte (funktioniert so lala, zumindest bei mir)
+ es gibt eine Bibliothek (und Dank Chrissi und mir ist sie Alphabetisch sortiert)
+ Zu Weihnachten gibt es Weihnachtsdeko
Das sind viele positive Punkte und dennoch liegt das Hauptthema bei den negativen Sachen. Diese sind im Grunde schnell un einfach zu beheben. Ist nur die Frage, ob die "Bosse" (lass mich raten, alles Männer?)
dies ändern wollen zum Wohle der Patientinnen und Mitarbeiterinnen.
- Es gibt innen einen Raucherraum der einfach nur eklig und unnötig ist, da es einen Innenhof gibt zum Rauchen. Der halbe Flur stinkt permanent nach Rauch.
Dieser Raum sollte viel mehr als Gemeinschaftschraum mit einer (oder zwei) Couch und dem Kicker genutzt werden und RAUCHFREI sein.
- Snoozle-Raum? Warum? Warum heißt die BIBLIOTHEK Snoozle-Raum? Nach welchem Herrn Snoozle wurde bitte dieser Raum benannt? Kicker, Tisch und Stühle raus. Zwei Sessel, ein Beistelltisch und warmes Licht rein. Der Raum wirkt durch das Licht zu ungemütlich.
- zu wenig Therapiemöglichkeiten ( keine Einzeltherapie vorhanden, keine Gruppentherapie vorhanden) Warum?
- Essen ist zu "ungesund" es gibt immer Wurst und Fleisch, jeden Tag. Wenig bis kaum vegetarische Auswahl, geschweige den vegan. Hier braucht es absolute Verbesserung!
- es gibt keinen entkoffeinierten Kaffee, nur Kaffee mit Koffein und Kuhmilch. Wo sind die Alternativprodukte?
- mehr gemeinschaftliche Aktivitäten draußen ( zusammen Spazieren gehen, Gärten der Welt, mit dem Tierheim kooperieren und dort mithelfen. Hunde spazieren führen oder dort sauber machen. MEHR GEMEINSCHAFT)
- Medikation ( zu viel, zu hoch. Da braucht jede Person einen kritischen Blick für sich selbst)
- mehr Musik, weniger Fernsehen
- Der Fernseher wird teilweise während der Mahlzeiten angemacht. Warum? Achtsamkeit beim Essen geht verloren, es wird weniger miteinander geredet.
- kein Sportprogramm und kein Sportraum, Das muss unbedingt geändert werden, Patientinnen haben absoluten Bewegungsdrang, das muss möglich sein.
Ich gebe 4/5 Sternen da ich die Mitarbeiterinnen hervorheben möchte. Würde ich nur die Institution VIVANTES KAULSDORF in der Myslowitzer Straße 45 bewerten, wären das 2/5 Sternen.
Ich denke, meine Rezension ist sehr wertvoll für alles Weitere.
Herzliche Grüße,
Klaudia Grudzień
Rechtswidriges Verhalten gegenüber…
Rechtswidriges Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Patienten.
Ich musste am 21.09
Ich musste am 21.09. Nachts ins Humboldt Klinikum Berlin, da ich am linken Zeigefinger eine riesige Risswunde hatte. Sie wurde gereinigt und geklebt, die Schwestern und Ärztin waren sehr Höflich und zuvorkommend. Also 10 Sterne von mir
Termin Verweigerung
Das UKB wollte für mich einen Termin für eine PET - CT im Krankenhaus Friedrichshain vereinbaren,doch das Krankenhaus Friedrichshain blockte immer ab,so das nach anderen Einrichtungen gesucht wurde und ich zwei Wochen später einen Termin in der Kadinerstrasse bekommen habe.Nach etwa 18 Jahren ist der Magenkrebs zurück und ich brauchte nun wirklich keine Zeitverzögerung.Ich habe das Krankenhaus Friedrichshain immer in guter Erinnerung,nachdem ich vor 70 Jahren dort geboren wurde,aber jetzt ist die Einrichtung bei mir unten durch.
war alles gut
war alles gut, mein Mann wurde mit einer verschleppten Lungenentzündung eingeliefert worden und gut behandelt.
Nach der Entlassung hat leider wer auch immer meine Krankenkassenkarte verbummelt,sie wurde nicht mehr aufgefunden......was für eine Ordnung....das darf natürlich nicht passieren
Unmöglich, Rettungsstelle Vivantes Neukölln
Ich musste heute gegen 4.00 Uhr in die Rettungsstelle Neukölln in Berlin zum HNO Arzt. Bin unfallbedingt auf einen Krankentransport
angewiesen. Hinfahrt klappte gut.
Habe dann gefragt wann der Arzt kommt.
Das sei der Frühdienst und der beginnt ca.9.00 Uht. Nur das ging von meiner Seite aus nicht. Ich benötige bestimmte Medikamente und muss wegen Diabetes zur bestimmten Zeit essen. Nun ruft die Rettung keinen Transport. Schließlich hat mich kein Arzt untersucht. Habe mir den Transport auf eigene Kosten bestellt. Das ist eine bodenlose Frechheit. Ausserdem im Wartebereich eiskalt. Eine Decke hatte man nicht zur Verfügung sondern nur ein dünnes Bettlaken. Taxi für die Rückfahrt für mich wegen Treppenproblem im Haus nicht möglich. Ich war im HNO Bereich die einzige Patientin und soll mehrere Stunden warten. Da hätte ich auch einen HNO Arzt privat nach Hause bestellen können.
Vivantes Neue Bergstrasse.
Vivantes Neue Bergstrasse.
Meine Mutti wurde in die Notaufnahme gebracht.
Ich wollte nur fragen wo sie jetzt ist.
Wurde mir die Tür vor der Nase zugemacht.
Nach 20min.Wartezeit,durfte ich nun fragen.
Ich wollte mit hinein gehen, weil sie schwer dement ist und sie bestimmt Angst hat. Dies wurde mir auf sehr unfreundliche Art und Weise verwehrt.
Also, Notaufnahme überwiegend unfreundliches Personal.
Die Angestellten sollten mal bedenken,das Angehörige Sorge um ihre Angehörigen haben.
Tolle PDL
Vivantes ist der beste Arbeitgeber den ich je hatte ,ich komme sehr gern zur Arbeit , die Geronthopsychatrie ist toll ,nettes Team, tolle Kollegen PDL geht auf Wünsche und Anliegen ein ,nimmt sich Zeit für Gespräche ,man hat hier Spaß an der Arbeit und auch mit den Bewohnern ,es werden Feste gefeiert ,die Betreuung hilft wo sie kann einfach ein toller Arbeitgeber
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