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war alles gut, mein Mann wurde mit einer verschleppten Lungenentzündung eingeliefert worden und gut behandelt. Nach der Entlassung hat leider wer auch immer meine Krankenkassenkarte verbummelt,sie wu... Toon meer
Es ist schon seltsam ,was hier so abläuft. Mit dem Bereich Chirurgie und Nefrologie kann man gut 5 Sterne vergeben, Ubergabezeiten werden nicht abgesichert. Sterne werden hierfür nur 2 vergeben. Pf... Toon meer
Hallo es sind für alt und kranke Meschen furchtbare Erlebnisse besonders die Station 43, Leider werden die alten Menschen unwürdig behandelt keine Klingel gegeben so das die Patientin mich über... Toon meer
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Tolle WBL
Ich war in einigen Einrichtungen und vivantes Gerontopsychiatrie ist die beste was es gibt, unsere PDL ist ein sehr Herzlicher und Toller Mensch ,mann kann immer zu ihr kommen wenn was ist.sie hat immer ein offenes Ohr für alle. Das Team ist das beste was ich je gehabt habe, wir helfen uns alle gegenseitig, und sind immer sehr freundlich zu allen . Ich komme sehr gerne zur Arbeit und bin glücklich da Arbeiten zu können
Echt Wahnsinn
Echt Wahnsinn. Gynekologische Abteilung hat 18 Ärzte und nicht Einer von den 18 Ärzten schafft es eine Patienten mit starker Blutung nach über 4 Std aufzurufen in der rettungsstelle .werde mir die Hand abhaken ,mal schauen wie lange man dann wartet
Katastrophe
Katastrophe. OPs werden ständig verschoben. Man wartet und wartet un zu erfahren das die OP wieder verschoben wird. Noch dazu hat man dann den ganzen Tag wegen der OP nichts gegessen.
Man wird wie ein Mensch 2. Klasse hier behandelt.
Medikamente muss man selbst mitbringen.
Schnell rein und noch schneller wieder raus
Leider ist man nur eine Nummer! Wie fast überall…. Op Termin war Montag (Gebärmutter Entfernung) Mittwoch früh 7.30 hieß es sie werden entlassen ohne vorherige Absprache und das nach gerade einmal 48 Stunden nach der Op „Abschlussuntersuchung“ war in 5 Minuten erledigt und dabei wurden einige Dinge garnicht gemacht (zb Blasensonografie wegen eventueller Entleerungsstörung nach der Op! Man hat gemerkt das sie einen sehr schnell los werden wollen,egal ob es einem gut geht oder nicht ( mir ging es nicht so gut aufgrund meiner Schmerzen nach der Op) aber das wird runter gespielt und ausruhen kann man sich ja schließlich auch zuhause laut der Ärzte! Mitarbeiter wirken überfordert genervt und lassen es auch die Klienten spüren
Ich kann die schlechten Bewertungen gar…
Ich kann die schlechten Bewertungen gar nicht so recht verstehen..
Ja optisch macht das Krankenhaus nicht viel her. Der Eingangsbereich ist wie ein große Markthalle, es sind 9 Etagen und das Klientel was da so rum springt, naja..
Ich war wegen Zwerchfell-OP für 4 Tage in diesen Krankenhaus. Bin extra aus Leipzig dafür angereist.
Die Ärzte und Schwestern sind alle super. Sind sehr aufmerksam und springen sofort.
Ich hatte mich auf der Komfortstation eingebucht. War eine gute Entscheidung. Würde ich auch jeden empfehlen. Die anderen Stationen kann ich nicht beurteilen.
Ich würde mich auf jeden Fall wieder dort operieren lassen!
Good hospital, aggressive follow-up
The hospital was nice. I showed my Global Health Insurance Card in lieu of payment. Sicne then I have received numerous letters asking for payment. I've responded each time saying that I have already given insurance details. They ignore my contacts and just send more increasingly aggressive letters. Disappointing.
Es ist schon seltsam ,was hier so…
Es ist schon seltsam ,was hier so abläuft. Mit dem Bereich Chirurgie und Nefrologie kann man gut 5 Sterne vergeben,
Ubergabezeiten werden nicht abgesichert. Sterne werden hierfür nur 2 vergeben. Pflegebereich leider auch nicht . Der größte Teil der Belegschaft ist für den Patienten eingeschränkt da. Es ist schade, das Maßnahmen am Patienten eingeschränkt ist,besonders Bettlägerige.
AVK Schulter- und Ellbogenchirurgie
Ich kann natürlich nur für das AVK Team für Schulter- und Ellbogenchirurgie sprechen.
Mein rechter Ellbogen war versteift und nicht mehr komplett streckbar. Ich wurde von Frau Dr. Thiele kompetent beraten und operiert. Sie war mir auch von mehreren Ärzten unabhängig voneinander empfohlen worden.
Mit dem Ergebnis der OP bin ich sehr zufrieden, und auch der Aufenthalt auf der Station war den Umständen gemäß gut.
Es erfolgte eine unmittelbare Therapie zur Mobilisierung des Gelenks.
Eine der schlimmsten Erfahrungen
Eine der schlimmsten Erfahrungen. Vivantes Friedrichshain Station 111 hinterlässt ein Trauma des Aufenthalts und man wird kränker entlassen als man eingeliefert wurde. Schlimme Zustände teils ärztlich aber leider auch pflegerisch sehr sehr bedenklich und unwürdig alten Menschen gegenüber.
Unzumurbar Friedrichshain
Meine Angehörige musste nach Aufenthalt auf ITS palliativ behandelt werden. Verlegt wurde sie aber auf die Neurologie. Hier hatte man laut Aussage aber keine Möglichkeit , sie palliativ zu versorgen. Trotz mehrfacher Bitte, kam kein Arzt von der Palliativstation , um einen Medplan zu erstellen.
Pflege teilweise sehr schlecht. So wie ich sie abends verließ, fand ich sie nächsten Tag mittags wieder auf.
Der venöser Zugang war verstopft. Es dauerte 6 Stunden, bis sie endlich dann Schmerzmittel per Spritze bekam. Ganze 4 Tage dauerte es, bis endlich ein neuer Zugang gelegt wurde und kontinuierlich Schmerzmittel verabreicht werden konnte.
1 Medikament per Pflaster wurde falsch angewendet. Ich als Angehörige mussten die richtige Anwendung den Fachkräften erklären.
Wir als Angehörige wurden überhaupt nicht begleitet. Wasser sollten wir für uns in der Cafeteria kaufen. Auf Bitte nach einem Arzt, wurde die Tür von der Schwester zugeschlagen. Auf Bittte um nötige dringende Hilfe wurde uns mitgeteilt , das jetzt erst mal Pause gemacht wird.
Übergaben werden schlecht durchgeführt, denn der Frühdienst konnte mir nicht sagen, ob 6 Uhr eine angesetzte Injektion durchgeführt wurde.
Es wurde nach 10 Tagen stationärer Behandlung noch nicht einmal Beileid ausgesprochen. ( außer 1 Fachkraft, die bereits Feierabend hatte ).
Es gibt noch so viel mehr, was hätte pflegerisch und medizinisch nicht passieren dürfen !
Das Klinikum kann über das Kontaktformular nicht kontaktiert werden, die Seite übernimmt nicht alle Eintragungen.
Reinigung Katastrophe. Die ersten Tage bestand Isolierung. Die Reinigung kam ohne jegliche Schutzmaßnahmen ins Zimmer und leerte nur den Müll, gewischt wurde nicht. Noch nicht einmal der Tisch wurde abgewischt.
Nur ein Stern weil man einen geben…
Nur ein Stern weil man einen geben muss…. Unfassbar. Station 41 in Neuköllner Vivantes. Ich weiß gar nicht wie man es in Worte fassen kann? Man erleidet einen Herzinfarkt und landet auf dieser Station, dort könnte man glatt seinen nächsten Herzinfarkt erleiden, bei der Freundlichkeit des Personals. Unfreundlich, unfreundlicher am unfreundlichsten… Gibt es noch ne Steigerung ? Nein ganz klar bitte nie wieder auf diese Station
Der Lieblingssatz : „ eins mach dem anderen „ nur überfordert, obwohl nix groß zu tun hat. Türen werden weit offen gelassen für anderen im Krankenhaus schön sichtbar. Essen ? Was für ein Essen ? Ein Brot bekommen zum Frühstück „ mehr gibt es nicht „ Mittagessen ? Pech gehabt. Ich habe kein Mittagessen bekommen. Freundlichkeit muss man hier suchen. Einen Arzt oder Visite ? Was ist das ?
Hier macht sich keiner tot, aber überlastet wie sonst was—zu unrecht
Es muss die Station der Restebewahrung sein an Personal, was sich keine Dinge im Kopf behalten kann. Bekomme ich ein neues Pflaster? „ ja mach ich „
Nach Stunden dann man eins bekommen
Als älter Mensch sieht man sich hier als Aufbewahrung und ach egal, wozu brauchst du Essen, wozu brauchst du Versorgung ?
Hilfe sage ich dazu
Hier will keiner her…
Rettungsstelle Klinik Friedrichshain: Viel zu wenig med. Personal; sehr, sehr lange Wartezeit
Viel zu wenig med. Mitarbeiter (ich habe eine Schwester und einen Arzt wahrgenommen), die am Anschlag arbeiten: Ich wurde nachts vom Notarzt mit dem Krankenwagen in die Rettungsstelle des Klinikums Friedrichshain eingewiesen. Nach kurzem Warten auf der Trage im Flur wurde ich in den Behandlungsbereich der Rettungsstelle geschoben, wo ich von der Schwester mit Infusion, EKG und Blutabnahme versorgt und in den „Wartebereich“ geschoben wurde. Die Erstversorgung war somit super. Doch daraufhin passierte nichts mehr. Der arme Notfall-Arzt kam etwa 1 x pro Stunde anghechelt, um sich um jeweils einen Patienten zu kümmern - währenddessen klingelte sein Telefon mehrfach, sodass er im Anschluss gleich wieder (vmtl. zu einem anderen Notfall) verschwand. Ende vom Lied: Ich habe, als es mir durch die Infusionen etwas besser ging, die Rettungsstelle nach etwa 6,5 bis 7 Stunden verlassen, ohne vom Arzt begutachtet worden zu sein. Anmerkung dazu: eine Patientin, die neben mir lag, hatte mir zuvor erzählt, dass sie bereits seit 13 Stunden (!!!) dort war - der Doktor hatte sie zu diesem Zeitpunkt zwar „schon“ behandelt, sie wartete aber seither seit mehr als einer Stunde auf ihren Arztbrief (entweder man nimmt ihn mit, oder muss noch x wiederkommen, um ihn abzuholen - er wird nicht zugesandt).
Fazit: Der Zustand in der Rettungsstelle ist sehr traurig! Nicht nur, dass das stundenlange Warten der Patienten mit starken Schmerzen oder anderen für sie bedrohlich wirkenden Gesundheitszuständen ein unzumutbarer Zustand ist, auch für das medizinische Personal ist die Situation nicht tragbar. Ich frage mich, wie lange sie dieses Arbeitspensum durchhalten können.
Zu „guter“ Letzt: Die Schwester entschuldigte sich zwar bei mir für die lange Wartezeit, es schien mir aber nichts Ungewöhnliches zu sein, dass Patienten ohne Arztbegutachtung „freiwillig“ gehen - die Kanülen wurden flux gezogen und das war’s. Auf Nachfrage habe ich wenigstens das Blutbild mitgegeben bekommen - mehr war nicht drin.
Krankenschwester im falschen Beruf geendet
hallöchen
nach einer langen Wartezeit der Chirurgie , im vivantes Friedrichshain, kam ich zum Röntgen, dort verblieb ich nochmal etwa 1std.
Freundlich fragte ich , das man mich eventuell vergessen habe ? , daraufhin kam eine Schwester,und wollte nicht mit mir reden , warf mir vor ich hätte mich eingeschlichen zum Röntgen , dabei hatte man mich aufgerufen. Die Schwester wollte nicht reden mit mir, und holte den Sicherheitsdienst.
.
Da ich unter starken Schmerzen, gelitten habe, und noch leide.... ging ich wieder in das Wartezimmer. Die Leute vom Sicherheitsdienst informierte die zornige Schwester,die mich trotz meines Kooperationsversuch, ständig angegriffen hatte. Vermutlich hat die irgendwie nicht mehr alle Tassen Im Schrank gehabt. Oder war im falschen Beruf "geendet"
ich bin wieder nach Hause gekommen , und nehme Schmerzmittel. Ich hoffe nicht ein gebrochenen Knochen zu haben , da ich noch unter starken Schmerzen leide .
Die geschlossene Psychiatrie empfinden…
Die geschlossene Psychiatrie empfinden einige Pflegefachkräfte leider als quasi rechtsfreien Raum. Kommt einem vor, wie eine ganz schreckliche Zeitreise. Desweiteren konnte ich beobachten, das offensichtlich autistische Menschen keine entsprechende Diagnose erhalten. Eine Klage wegen jahrelanger! Behandlungsfehler in meinem Fall, wird demnächst eingereicht. Kein Wunder, wenn inkompetente Ärzte ihre Diagnostiken auf noch inkompetentere Psychologen abwälzen.
Vivantes Friedrichshain
Kann nur etwas zum Vivantes Friedrichshain sagen und hier war ich sehr zufrieden. Selbst zu einer geplanten OP dort, eine Familienangehörige wg eines Notfalls. Klar ist sowas nie schön, aber wir haben uns in guten Händen gefühlt und nichts zu bemängeln. Auffallend war die Freundlichkeit fast aller Schwestern auf den 2 verschiedenen Stationen, die wir kennen gelernt haben. Sie hatten definitiv wenig Zeit pro Patientin, haben sich das aber nicht anmerken lassen und waren jederzeit super nett.
Ausnutzung einer medizinischen Notlage ?
Ich habe mir eine Stecknadel eingetreten, die im Fuss aber abbrach. Selbst war Sie nicht zu entfernen. Da die Schmerzen zunahmen, begab ich mich in das Vivantes Krankenhaus in Spandau in die Erste Hilfe.
Nachdem stundenlang nichts geschah, begutachtete eine Ärztin die Schmerzstelle und ließ eine Röntgenaufnahme machen was den Fremdkörper bestätigte. Da man am gleichen Tag nichts machen konnte / wollte wurde mir mitgeteilt, dass ich am nächsten Tag eine Anruf für einen Termin für eine ambulante Entfernung des Fremdkörpers unter Narkose bekäme. Der Anruf forderte mich dann auf, zur Klinik zu kommen und Formulare auszufüllen. Termin 11.00 Uhr. Ich war pünktlich. Nur die Mitarbeiter der Klinik nicht. Erst gegen 11.45 fand man Zeit mir den Fragebogen zu geben, den ich schon am Vortage unterschrieben hatte, es fehlten jedoch unwesentliche Angaben, die aber im Klinikbericht aufgenommen waren. Dann wurde ich zur Anästesievorbereitung geschickt. Die Mitarbeiterin Frau Sch. fing mich dort nochmals ab und teilte mir mit, dass ich wegen des OP-Termines nicht nochmals zu ihr zurück kommen bräuche. Im Vorzimmer der OP-Vorbereitung wurde ich befragt, ob ich denn privatärztliche Behandlung in Anspruch nehmen möchte, was ich verneinte. Wie ich denke, ein FEHLER ! Dort wieder ein neuer Fragebogen, der sich nur in wenigen Fragen unterschied, was auf mein Unverständnis traf, dass ich meine Medikamente usw nunmehr zum DRITTEN Mal eintragen musste, was ich dort auch äußerte. Anscheinend der nächste Fehler meinerseits. Achja, zwischenzeitlich gab es dann den Zettel mit dem OP-Termin, aber statt dem nächsten Tag war es dann nicht der Dienstag, sondern schon der Mittwoch. Und das Gespräch mit dem Anästesisten (vermutlich gibt es da nur einen) ließ auf sich warten. Ich wurde auf eine andere Bank im Vorraum geschickt, dann kam der Anästesist und holte mich wieder zurück um mit mir das Gespräch zu führen. In dem Gespräch wurde auch wieder über eine AMBULANTE BEHANDLUNG gesprochen. Der Anästesist R. machte sich hier und dort seine Vermerke. Dann teilte er mit, er müsse noch eine Fotokopie eines Blattes machen bevor ich gehen könne. Als er zurück kam, teilte er mir mit, dass ich nun doch noch einmal zu Frau Sch. gehen solle. Dort angekommen teilte Sie mir mit, dass der Arzt (welcher auch immer) zwischenzeitlich entschieden habe, dass die Entfernung des abgebrochenen Stecknadelteils doch eine STATIONÄRE AUFNAHME erforderlich mache und ich nicht am Mittwoch, sondern doch schon am Dienstag erscheinen solle. Ich könne mich ja dann auf eigenen Wunsch vorzeitig entlassen. Warum aus einer ambulanten Behandlung dann eine STATIONÄRE wurde, konnte / wollte man nicht erklären.
Ich habe das Vertrauen in dieses Krankenhaus verloren und denke, es geht hier AUSSCHLIESSLICH DARUM die Entfernung des Fremdkörpers SO TEUER ALS MÖGLICH zu machen. So viele Meinungswandlungen innerhalb kürzester Zeit. Sicherlich alles nur zum Wohle des Patienten :-(
Achja, die Besprechung heute hat dann auch wieder "nur" 2 Stunden gedauert ...
Jedenfalls werde ich mir die Patientenakte aushändigen / kopieren lassen.
Und ja, sorry an all die anderen, die monatelang auf einen OP-Termin warten müssen. Ich werde den OP-Saal nicht nochmals blockieren und lieber zu einem Chirurg mit eigener Praxis gehen. Dachte ich doch, die Entfernung eines Fremdkörpers aus der Sohle sei ein schnelles Ding ...
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