Vielen Dank für Eure wunderbare Begleitung mit dieser schwierigen Thematik. In dem Coaching hatte ich die Möglichkeit, mich neu entdecken zu dürfen und meine Wut in den Griff zu bekommen. Sowohl die S... Toon meer
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Ein sehr strukturiertes und gut aufgezogenes Coaching, das je nach Geschwindigkeit der Teilnehmer wunderbar funktioniert. Ich würde mich als privat und in der Arbeit stark eingebunden beschreiben... Toon meer
Als ich mit dem Coaching begonnen habe, war mein größter Wunsch, besser mit meiner Wut umzugehen. Heute kann ich sagen: Es hat sich unglaublich viel verändert. Ich reagiere in schwierigen Situati... Toon meer
Ich kann das Coaching absolut empfehlen! Ich habe mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut begleitet und unterstützt gefühlt. Es geht dabei nicht nur darum zu lernen, besser mit der eigenen Wut umzugehen... Toon meer
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Als Fachzentrum für Wut & Aggression (Faude & Hoster GmbH) sind wir die führenden Spezialisten im deutschsprachigen Raum für Menschen, die unkontrollierte Wut überwinden und ihre wichtigsten Beziehungen retten wollen. In einem Markt voller oberflächlicher Tipps und wirkungsloser „Fake"-Lösungen suchen viele nach einem seriösen, bewährten Partner. Unser Ansatz basiert nicht auf grauer Theorie, sondern auf einem praxiserprobten, wissenschaftlich fundierten System — entstanden aus der eigenen, erfolgreich bewältigten Erfahrung unserer Gründer Katrin Hoster und Merlin Faude und weiterentwickelt mit unserem interdisziplinären Team aus Psychologen, Ärzten, Therapeuten und Pädagogen. Auf dieser Seite können Sie sich selbst davon überzeugen, dass dieser Weg funktioniert. Lesen Sie hier die Erfahrungen der Menschen, die unsere Begleitung bereits erfolgreich durchlaufen haben.
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Super Arbeitsplatz
Ich bin seid etwa 10 Wochen bei den Wut Coaches angestellt, und bereue keinen Tag.
Man wird mit Herzlichkeit und Dankbarkeit überströmt. Für mich sind die Wut Coaches die besten Arbeitgeber die ich je hatte. Ich schätze an den Wut Coaches das sie mir konstruktive Kritik geben, Bei konstruktiver Kritik geht es nicht darum, der Person inhaltslose Komplimente zu machen, sondern ihr zu helfen, weiterzukommen und sich zu verbessern. Ich gehe sehr gerne zu Arbeit,und bin froh das ich das Glück habe dort beschäftigt zusein.
Top Arbeitgeber
Ich habe kürzlich den Bewerbungsprozess bei Faude & Hoster durchlaufen und war äußerst beeindruckt von der Effizienz und Benutzerfreundlichkeit des Prozesses. Die Kommunikation war transparent und professionell, was mir das Gefühl gab, als Bewerber wertgeschätzt zu werden.
Auch nachdem ich Teil des Teams wurde, habe ich festgestellt, dass die Wertschätzung nicht nur im Bewerbungsprozess, sondern auch im Arbeitsalltag eine große Rolle spielt. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Klienten werden respektvoll und freundlich behandelt, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Ich bin dankbar, Teil eines Unternehmens zu sein, das sowohl auf Bewerber als auch auf Klienten gleichermaßen achtet. Ich kann Faude & Hoster als Arbeitgeber nur wärmstens empfehlen.
Vielen Dank an das gesamte Team für die großartige Erfahrung!
Das Wut Coaching aus der Sicht des Partners
Meine Freundin hat das Wut Coaching bei den Wut Coaches absolviert. Der Grund war unter anderem ihre Wut in der Partnerschaft (also auf mich) und ihre starken Ängste, speziell die Verlustangst, die es schwer für mich machte, auch nur das Zimmer zu verlassen, wenn wir gestritten haben. Ihre Wut hat unsere Beziehung wirklich beeinträchtigt. Und es war für uns beide schlimm, weil es ihr nach jedem Wutanfall wirklich leid tat und sie so auf keinen Fall sein wollte. Für mich war es schlimm, so ungerecht behandelt zu werden.
Das 6 monatige Coaching selbst war eine turbulente Zeit mit Höhen und Tiefen. Auch ich als Partner wurde mit einbezogen. Es gab nämlich Gespräche zu Hause, die sie mit mir führen sollte. Es hat mich aber auch interessiert und ich wollte sie unbedingt unterstützen.
Für mich als Partner war es nicht immer einfach, aber es hat sich am Ende gelohnt.
Jetzt, 7 Monate später, hat sich nämlich so einiges getan. Sie wird nicht mehr getriggert, die Ausraster sind Geschichte. Streits kommen nur noch selten vor und auch unsere Kommunikation ist jetzt viel besser. Wir sprechen mehr über unsere Bedürfnisse, wie wir uns gegenseitig das geben können, was wir brauchen, aber auch uns selbst.
Ich bin stolz auf uns beide, dass wir so an uns und unserer Beziehung gearbeitet haben. Und ich bin stolz auf sie, dass sie sich ihrer Vergangenheit, der Wut und allem, was damit einhergeht, gestellt hat.
Ich würde das Coaching auf jeden Fall empfehlen. Auch als Partner.
Marc
Lieber die Finger weg.
Lieber die Finger weg.
-Sehr unseriös.
Selbst im internen Bewerbungsmanagement keine Rückmeldung. Ich möchte nicht wissen, wie oft sich bei Klienten nicht gemeldet wird, die wirklich Hilfe benötigen.

Antwoord van Fachzentrum für Wut & Aggression
Verantwortung für mich, meine Wut und meine Beziehung Mein Name ist Uwe, Ich hatte unter anderem Wutausbrüche aufgrund von nicht erfüllten Erwartungshaltungen. Ein solcher Wutausbruch war auch der
Mein Name ist Uwe,
Ich hatte unter anderem Wutausbrüche aufgrund von nicht erfüllten Erwartungshaltungen. Ein solcher Wutausbruch war auch der Grund, warum ich hier bei den Wut Coaches war.
Konkret ging es damals um eine Situation, in der ich die Verantwortung an meine Partnerin abgegeben habe, ohne es zu bemerken. Konkret hatte ich erwartet, ohne es je ausgedrückt zu haben, dass meine Partnerin auf mich zukommt. Sie hat es nicht gemacht, dadurch wurden meine Erwartungen enttäuscht. Alkoholverzehr kam an diesem Abend verstärkend hinzu. Und danach war ich richtig wütend auf sie.
Schon an diesem einen Beispiel kann man erkennen, dass es einiges gab, an dem ich arbeiten musste.
Im Business, als Geschäftsführer, war ich es gewohnt, hohe Erwartungen zu haben an meine Mitarbeiter und mich selbst. Hier übernahm ich auch automatisch die Verantwortung. Nur im privaten Bereich war das nicht immer einfach für mich.
Ich begann mit dem Coaching: Nach ca. 1,5 Monaten hatte ich trotz der Tatsache, dass ich Anfangs nicht richtig ins Gefühl kam, gerade mit der Timeline Methode Lerneffekte generiert.
Außerdem habe ich zu dieser Zeit ein Muster entdeckt: ich habe mich in bestimmten Situationen gerne zurückgezogen, bin in mich gegangen und habe dann in mir gegrummelt. Eine Art negativer innerer Monolog würde ich sagen. Das ganze hat mich dann immer mehr und weiter aufgeladen, bis es irgendwann ausgebrochen ist und es zum Wutausbruch kam.
Mein Lerneffekt, den ich daraus mit Hilfe des Coachings erlangt habe, ist folgender: Ich kann meine Bedürfnisse nun ruhig äußern und dies sehr wertschätzend, indem ich die anderen einlade mitzumachen.
Dabei habe ich mir zunutze gemacht, dass ich grundsätzlich auf Menschen positiv wirke. Und ich habe festgestellt, dass ich das ganze auf eine positive Art und eben nicht mehr mit der Brechstange durchsetzen muss.
Noch vor dem Wutcoaching war es so, dass ich meine Partnerin (auch mal ziemlich unter der Gürtellinie) angeschnauzt habe, da ich meine Bedürfnisse zwar mit mir selbst abgesprochen, aber eben nicht offen an sie kommuniziert habe. Dann habe ich ihr ein paar Grummel WhatsApp geschickt, was natürlich nicht zur Verbesserung beigetragen hat, eher das Gegenteil war der Fall…
Generell hatte ich viele Probleme damit gehabt, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und mir den Raum und die Wichtigkeit einzugestehen, die ich verdient habe. Auch Verlustangst hat dabei eine große Rolle gespielt.
Als Beispiel: Wenn meine Frau und ihre Kinder sich auf dem Sofa breit gemacht haben und es keinen Platz mehr für mich gab, bin ich einfach aus dem Zimmer gegangen, obwohl ich gerne mit auf der Couch gesessen hätte… ohne über mein Bedürfnis zu sprechen.
Jetzt, nach dem Coaching, würde so etwas nicht mehr vorkommen.
Um da hinzukommen, wo ich jetzt bin, hat mir ein, ich muss wirklich sagen, genialer Schlüssel-Satz von Melanie geholfen:
Melanie hat mir erklärt, dass ich in Verantwortung dafür gehen muss, bestimmte vereinbarte Dinge einzufordern. Und, dass ich meinen Raum in der Beziehung einnehmen soll. Du musst für dich einstehen. Denn sind wir mal ehrlich: Ohne Profil findet dich dein Partner auch nicht wirklich attraktiv.
Dadurch und durch das am Ende des Coachings geführte Beziehungsgespräch, ist über die Zeit des Wutcoachings auch das Verhältnis zu meiner Partnerin anders geworden. Ich bekomme durch meine neue Art viel mehr Wertschätzung, Respekt und Anerkennung als zuvor, was einfach großartig ist.
So habe ich am Ende des Coachings neben vielen anderen, folgende wichtige Erkenntnis gewonnen: Ich muss Verantwortung für mich und meine Grenzen übernehmen.
Genau dafür bin ich euch, dem Coaching Team sehr dankbar. Ich werde euch vermissen!
Euer Uwe
Neuer Anschluss zu meinen Gefühlen
Ich bin damals zu den Wut Coaches gekommen, weil ich Angst hatte, meine Beziehung durch die Wut zu verlieren. Nicht nur die Beziehung zu meiner Frau, sondern auch die zu meinen Kindern, welche leider oft die Leidtragenden meiner Wut waren.
Nach nur zwei Wochen im Coaching war ich mit zwei von insgesamt sechs Modulen fertig. Schon zu diesem Zeitpunkt habe ich erste Veränderungen bemerkt.
Das eigens angelegte Wuttagebuch lief schon damals glücklicher/unglücklicherweise gut und ich hatte wenige Einträge zu verzeichnen. Das war zum einen natürlich super, da es mir so aufgezeigt hat, wie meine Häufigkeit an Wutanfällen zurück geht, zum anderen aber hatte ich kaum Situationen mehr, an denen ich lernen konnte. Deshalb habe ich mein Wuttagebuch modifiziert, und nicht mehr nur eingetragen wo ich mich selber als wütend einstufen würde, sondern so verfeinert, dass ich auch aufgeschrieben habe, wann ich gereizt und angespannt bin oder in welcher Situation ich ein latentes Level aufbaue.
Meine schnelle Verbesserung kann ich mir hauptsächlich durch das Coaching und die Awareness, die man dadurch bekommen hat, erklären. Besonders geholfen hat mir aber auch meine Frau, die mich zu dieser Zeit unterstützt hat und generell mein Näheres Umfeld. Meine Familie war komplett mit dabei 😀So habe ich zum Beispiel auch meinen im Coaching erstellten Notfallplan mit meiner Familie abgesprochen. Ich musste ihn aber glücklicherweise bisher noch nicht nutzen.
Zur Weihnachtszeit, hatte ich endlich wieder mehr, was ich in mein Wuttagebuch eintragen konnte. Das hing damit zusammen, dass es häufiger potentielle Wutsituationen gab. Zum Beispiel wenn man auf dem Weihnachtsmarkt war, im engen Gedränge oder in irgendwelchen sinnlosen Schlangen. Das waren dann immer Situationen, wo mir das Durchexerzieren der “EMDR für unterwegs” Methode geholfen hat und ich so mich nicht habe triggern lassen. Doch nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt wurde ich auf die Probe gestellt: Ich kann mich noch erinnern, als damals irgendjemand im Haushalt ein Missverhältnis zwischen zu spülender Menge und zu spülendem Wasser im Klo verursacht hat. Rohrreiniger waren da involviert und und und, das ganze Programm eben. Für einen Qualitäts- und Projektmanager wie mich ist so ein Chaos wirklich eine Stresssituation, aber alles hat erstaunlich gut funktioniert. Ich bin dann so ein bisschen in meinen Tunnel rein, habe aber auch nach kurzer Zeit wieder an die Oberfläche gefunden. Ich war in dem Vorstadium der Wut, wo man langsam schön in Spannung kommt, aber ich konnte die aufkommende Spannung kontrollieren! Und ich bin nicht ausgetickt!
Im letzten Modul des Coachings führt man ein Beziehungsgespräch. Zuerst hatte ich Probleme damit. Es hat sich angefühlt wie eine Pflichtübung. Doch als ich es dann mit meiner Frau geführt habe, war ich positiv überrascht. Auch mit meinen Kindern (6 und 8) habe ich mehrmals gesprochen. Das war wirklich wichtig! Denn die beiden hatten vor dem Coaching zeitweise sogar Angst vor mir. Ich habe mit ihnen dann im Familiengespräch meine Wut und das Coaching offen besprochen und das haben sie auf jeden Fall auch verstanden. Nicht nur das, sie haben mich auch spüren lassen, dass bei ihnen eine positive Veränderung ankommt. Die Große hat es mir gesagt und die Kleine hat es mich spüren lassen, durch mehr Kuscheln.
Das gesamte Coaching, nicht nur das Wut Coaching mit Katrin Hoster, sondern auch die Selbstwert Sprechstunden mit Melanie Ritter, haben mir sehr geholfen. Auch die Kommunikation Sprechstunden mit Maren Held und die Erziehung Sprechstunde mit der Kinder- und Jugendpsychologin Kathrin Georg haben zu meinem Erfolg beigetragen. Das Angebot an kompetenten Ansprechpartnern, die hier mit einem arbeiten, ist schon großartig. Außerdem der Mix zwischen regelmäßigen Sprechstunden, „Notfallhilfe“ per Whats App und Online-Modulen (mit den Regeln und den Techniken zur Regulierung der Wut) von Merlin Faude.
Am Anfang des Coachings hatte ich kaum Zugang zu meinen Emotionen und wurde wegen jeder Kleinigkeit wütend. Das hat sich komplett verändert. Meiner Frau war es anfangs zu viel, dass ich so oft über meine Gefühle rede. Mittlerweile habe ich ein gutes Maß gefunden, was auch bei meiner Frau gut ankommt. Die Beziehung zu meiner Frau und meinen zwei Kindern hat sich durch das Coaching drastisch verbessert.
Selbst bei einer emotional aufwühlenden Situation, die meine Ehe wirklich auf den Prüfstand gestellt hat, habe ich es geschafft ruhig und konstruktiv zu bleiben. Das hätte ich vorher wahrscheinlich nicht geschafft. Ich kann daher nur sagen: Ich habe meine Wut im Griff und mein Ziel erreicht!
Ganz herzlichen Dank
Besseres Verhältnis zu meinem…
Besseres Verhältnis zu meinem erwachsenen Sohn
Der endgültige Anlass für meine Teilnahme am Wut Coaching war ein sehr belastender Streit mit meinem dreißigjährigen Sohn, der mir gezeigt hat, dass ich meine Wut in den Griff bekommen muss. Mein erklärtes Ziel war es, meine verbalen aggressiven Ausbrüche auf null oder maximal auf einmal im Jahr zu reduzieren. Ich bin niemand, der körperlich aggressiv wird, aber auch im Umgang mit meiner Frau war die Wut manchmal ein Problem. Ebensowenig auf der Arbeit: ich bin Bauingenieur und leite da große Projekte mit einigen Mitarbeitern. Da ist es auch mal stressig und man muss z. T. klare Ansagen machen, aber das war immer im Rahmen. Mit meinem Sohn und meiner Frau ist es aber ein ums andere Mal eskaliert.
Durch das Coaching habe ich gelernt, meine Wut zu verstehen und sie konstruktiv zu kanalisieren. Was besonders hilfreich war, war die Auseinandersetzung mit den Fragen, was die genauen Ursachen für meine Wut waren und welche Regeln für mich überhaupt wichtig sind. Schon relativ zu Anfang des Coachings haben sich mir erste Erfolge gezeigt: Als die Familie für einige Tage zu Besuch kam und wir mit neun Personen in einem Haus mehrere Wochen Zeit verbrachten, verlief das Ganze wie erhofft, harmonisch und ohne Wutausbrüche. Momente wie diese haben mir schon bald meinen Lernerfolg gezeigt, denn früher wäre das definitiv nicht so friedlich abgelaufen. Ich kann durch die neuen Techniken, die ich kennengelernt habe, auch mittlerweile viel früher erkennen, wenn sich eine potentielle Wut-Situation entwickelt und diese aufkommende Spannung viel besser regulieren. Wenn überhaupt, äußert sich heutzutage meine Unzufriedenheit nur noch in Ärger, der sich aber gut kontrollieren lässt.
Ein weiterer Aspekt des Coachings war die Verbesserung meiner Fähigkeit, wertschätzend zu kommunizieren. Ich habe bemerkt, dass meine Geduld und die Verständlichkeit meiner Worte in Wutsituationen abnehmen. Die Unterstützung von Marens Kommunikations- und Konfliktlösungssprechstunde hat mir dabei sehr geholfen, hier Fortschritte zu erzielen.
Die umfangreiche Mediathek und auch das ansprechende Design fand ich sehr bereichernd. Vor allem die verständlichen Videos mit anschaulichen Beispielen haben die Lerninhalte gut vermittelt.
Nur beim Modul Trigger auflösen kam ich zunächst nicht weiter. Zuerst dachte ich, ich hätte etwas falsch gemacht oder nicht richtig verstanden. Ich habe dann aber mit Katrin im Call nochmal eine andere Methode angewendet, mit der ich noch die übrig gebliebenen Reste meiner Trigger auflösen konnte. Interessanterweise hat mir Katrin erklärt, ich habe ich wohl meine Trigger "aus Versehen" schon selbst größtenteils aufgelöst, indem ich innerlich eine positive Lektion aus ihnen gezogen habe. Das mache ich schon seit Jahren immer, um mit Situationen abzuschließen. Ich muss aber auch dazu sagen, dass die Trigger wohl einfach nicht mein Kernthema waren. Ich hatte ein viel größeres Thema mit Regeln und Erwartungshaltungen an mich und an andere.
Ein besonderer Wegpunkt für mich war das Beziehungsgespräch mit meinem Sohn. Wir konnten positive und schwierige Themen ansprechen und unsere Beziehung dadurch deutlich verbessern. Dass mein Sohn meine persönlichen Erfolge bemerkt hat und sogar selbst überlegt, mit dem Wutcoaching zu beginnen, zeigt die positiven Auswirkungen, die das Coaching auf mein Leben und meine Familie hat!
Insgesamt bin ich äußerst zufrieden mit meiner Teilnahme am Wut Coaching und kann es jedem empfehlen, der seine Wut besser verstehen und kontrollieren möchte. Ich hatte alleine in diesem Jahr keine einzige Wut-Situation mehr, die über eine 2 (Ärger) hinausgegangen wäre (gemessen an einer Skala von 1-10). Das Coaching hat mir geholfen, nicht nur meine Wutausbrüche zu reduzieren, sondern auch meine Beziehungen, insbesondere zu meinem Sohn, zu stärken, was mich sehr glücklich macht.
Liebe Grüße an das gesamte Coaching Team:
Wolfgang (aus Österreich)
Ich habe das Coaching bei den Wut…
Ich habe das Coaching bei den Wut Coaches begonnen, weil ich die Beziehung zu meiner Frau und meinen beiden Töchtern verbessern wollte, da ich mir große Sorgen machte, dieser durch meine Wut nachhaltig zu schaden. Zu mir: Ich komme ursprünglich aus der IT-Branche und hatte über 20 Jahre zusammen mit meiner Frau eine IT-Firma.
Mittlerweile bin ich allerdings Pfarrer und habe darin meine Erfüllung gefunden. Als Pfarrer sollte man ja meinen, dass man die Ruhe selbst ist, oder? Aber das war eben bei mir nicht so.
Als ich begonnen habe, Wut Tagebuch zu schreiben, merkte ich recht schnell, dass ich da mehr reinschreiben konnte als mir lieb war. Es geht ja nicht nur darum Wut-Momente zu notieren, sondern auch solche Gefühle wie Frustration, Ärger, Enttäuschung, Gereiztheit usw. Das Tolle war aber, dass ich dadurch auch prompt neue Erkenntnisse über mich herausfinden konnte und sehen konnte, wo es Überschneidungen gab in den Dingen, die mich getriggert haben.
Etwa nach 2 Monaten im Coaching habe ich begonnen, alte Themen aufzulösen mit EMDR als Methode und das hat gut geklappt. Das EMDR-Video mit dem Ball habe ich nicht benutzt, davon habe ich irgendwie Kopfschmerzen bekommen 😁, aber dafür hat die EMDR-Freestyle Methode für mich einwandfrei funktioniert. Der Beweis, dass es gewirkt hat, kam schnell, ich wurde in dieser Zeit nur noch ein einziges Mal richtig wütend!
Auch sehr hilfreich war für mich das Modul über die innere Gedankenwelt und das Prinzip, sich die richtigen Fragen zu stellen. Ich habe mir immer wieder die Fragen gestellt: “Will ich mich ärgern?", “Will ich jetzt wütend werden?”, "Was bringt es mir jetzt, wütend zu werden?” was dazu führte, dass ich es dann nicht werden musste. Das waren jetzt meine Lieblings-Fragen, also die, die bei mir besonders gute Ergebnisse erzielt haben.
Es gibt natürlich noch viele andere. Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich die Beziehung zu meinen Töchtern und meiner Frau stark verbessert hat und ich mein Ziel erreicht habe. Ich bin schon ziemlich zufrieden und meine Familie auch 🙂 - natürlich muss man immer weiter am Ball bleiben und das werde ich auch tun!
Danke an Katrin, Melanie, Merlin und das Team der Wut Coaches!
David
Wut auf die eigenen Kinder und den Partner
Ich habe recht schnell tolle Verbesserungen festgestellt. Man lernt viel über sich und andere, sich zu reflektieren, den "Mechanismus der Wut" zu verstehen. So konnte ich schon schnell die Angst vor der Wut ansich deutlich verringern.
Als ich im Laufe des Coachings doch wieder einen größeren Streit mit meinem Mann hatte, habe ich gelernt, dass ich trotzdem wachsam bleiben muss. Es ist kein Selbstgänger, sondern ich muss stetig am Ball bleiben und die Techniken, die ich im Zuge des Coachings gelernt habe, weiter üben und verinnerlichen, so dass sie zur Gewohnheit werden. Hierbei hilft sehr, dass man auch nach Abschluss des Coachings noch Zugriff auf die Mediathek hat, so dass man Inhalte jederzeit wiederholen kann.
Auch im Umgang mit anderen Menschen habe ich gelernt, dass ich nicht mehr sofort auf etwas reagieren muss. Ich darf mir Raum und Zeit verschaffen, um authentisch und respektvoll kommunizieren zu können. Hierbei haben mir die Lifecalls und die Kommunikationssprechstunde mit Maren toll weitergeholfen.
Im Umgang mit meinen Kindern kann ich jetzt ruhiger bleiben. Ich habe gelernt, dass viel Ärger entsteht, weil man Regeln im Kopf hat, an die Kinder sich vermeintlich zu halten haben. Viele dieser Regeln habe ich in den letzten Monaten hinterfragt - einiges hat natürlich Bestand, aber anderes habe ich über Bord geworfen, weil es eigentlich so nicht viel Sinn gemacht hat. Auch positive Mantren sowie mein Notfallplan haben mich hier weitergebracht.
Wut ist ein Teil von mir - das ist normal, weil es eine normale, menschliche Emotion ist. Aber sie wird nun keine meiner Beziehungen mehr belasten, weil ich gelernt habe, mit ihr umzugehen.
Danke für die vielen, neuen Erkenntnisse, die ich im Laufe des Coachings gewonnen habe!
Ich habe die Wut jetzt im Griff
Begonnen habe ich das Coaching, da ich von meinem Mann so ein bisschen die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen habe, dass ich wegen meiner Wut etwas tun soll. Jetzt, 6 Monate später, hat er mir quasi bescheinigt, dass das Coaching funktioniert hat 🙂. Er weiß es sehr zu schätzen, dass ich da an mir gearbeitet habe und ich bin auch wirklich dankbar dafür!
Die Wut ist auf jeden Fall insgesamt deutlich weniger geworden und in den allermeisten Fällen bricht es auch nicht mehr raus, sondern ich kann das einfach innerlich mit mir ausmachen. Ich habe sogar angefangen, wenn mich jetzt kleine Dinge, die nicht mit meiner Familie zu tun haben, sondern beispielsweise im Job oder im Supermarkt an der Kasse auftreten, diese direkt zu bearbeiten. Dann komme ich gar nicht mehr in diese sich ständig wiederholenden Gedankenkreise.
Was meine Vergangenheit angeht, hatte ich einige Triggerpunkte aus der Kindheit, die ich mit Hilfe von Katrin gefunden und mit der Freestyle EMDR Methode auflösen könnte. Die hat für mich auch mit Abstand am Besten funktioniert!
Es werden verschiedene Methoden gezeigt und ich denke für jeden ist etwas Passendes dabei. Das Tolle ist auch, dass sie auch in anderen Bereichen anwendbar sind und ich möchte damit noch weitere Themen bei mir angehen.
Natürlich ist jetzt noch nicht alles perfekt, aber es ist ein ganz großer Schritt getan!
Herzlichen Dank an das ganze Team der Wut Coaches!
Eure Helena
neue Sicht auf sich Selbst
Das Wut Coaching hat für mich eine echte Veränderung in meinem Leben gebracht. Besonders beeindruckt bin ich von der Wirkung der EMDR-Methode, die sich in akuten Situationen als mein absoluter Anker herausgestellt hat. Es ermöglicht mir, sehr schnell auf meine Emotionen zu reagieren und diese zu regulieren, was vorher oft schwierig war.
Obwohl ich weit gekommen bin, ist mir bewusst, dass mein Stolz mir oftmals noch im Weg steht. Dennoch habe ich hart an mir gearbeitet, das zeigt sich daran, dass ich nicht mehr so schnell aus der Haut fahre wie noch vor dem Coaching. Auch die Tatsache, dass meine Partnerin und ich immer noch zusammen sind, spricht für die positiven Veränderungen in unserer Beziehung mit Hilfe des Coachings.
Die Live Calls mit Katrin haben mir sehr gefallen. Auch wenn einem andere Teilnehmer zuhören können, fühlt sich das gar nicht so an. Man denkt, man spricht mit Katrin alleine. Die respektvolle Atmosphäre und die angenehme Kommunikation innerhalb der Live Calls haben mit dazu beigetragen, dass ich mich im Coaching schnell sehr wohl gefühlt habe.
Ich fand es zudem beruhigend zu sehen, dass auch andere Menschen mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Dadurch fühlt man sich nicht so allein.
Neben dem Coaching von Katrin hat mir das Kommunikationsseminar von Maren sehr gefallen. Sie hat konkrete Werkzeuge an die Hand gegeben, um die Kommunikation zu verbessern.
Meine Partnerin hat definitiv positive Veränderungen in meinem Verhalten bemerkt, und wir können nun ruhiger miteinander kommunizieren.
Auch die Wut, wegen welcher ich zum Coaching kam, sitzt nicht mehr wie früher in meiner Magengegend, sondern hat sich vor allem durch EMDR und den bewussten Umgang mit meinen Emotionen verändert.
Natürlich liegt auch jetzt noch Arbeit vor mir, aber ich bin zuversichtlich, dass ich diese mit dem, was ich im Coaching gelernt habe, sehr gut stemmen kann.
Die aufgezeichneten Sprechstunden, auf die jederzeit während des Coachings zugegriffen werden kann, gaben mir zudem großen Halt. Es tat gut sich zurückziehen zu können und den Personen und Coaches einfach nur dabei zuzuhören, ohne an den Gesprächen teilzunehmen.
Vielen Dank für Eure Hilfe. Ihr seid toll!
Alles Gute für Euch.
Gelassener in Job und Beziehung
Ich habe mit dem Coaching kurz vor den Sommerferien meiner Schule begonnen, mit dem Hauptziel, meine Wut in den Griff zu bekommen, die sich schlecht auf meinen Job als Lehrer, aber auch auf die Beziehung zu meiner Frau auswirkte.
Innerhalb der Ferien hatte ich viel Zeit, die ich gleich für das Coaching nutzen konnte. Da habe ich angefangen, mein sogenanntes Wuttagebuch zu schreiben. Es hat von Anfang an gut funktioniert und ich habe durch das Tagebuch sehr viele Erkenntnisse über mich und meine Wut erlangt. Es macht teilweise sogar richtig Spaß nachzuforschen, was mich den ganzen Tag über ärgert. Es entspannt mich außerdem am Abend, wenn ich nochmal die Geschehnisse des Tages durchgehe, weil sie mich dann in meinen Gedanken weniger belasten.
Nicht nur das Wuttagebuch schreiben, sondern auch das Live Coaching hat mir direkt zu Anfang zugesagt. Eine inspirierende Aussage von Katrin ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Bestimmte Menschen produzieren bestimmte Ergebnisse. Alleine dieser einfache Satz hat mir geholfen, unnötige Wut, die sich in mir aufstaut, aufzulösen. Auch Katrins Tipp gegen knallende Türen, die gerne als Ausdruck meiner Wut dienten, war für mich super. So banal es auch klingen mag, reichte es für mich persönlich aus, sich die Klinke als eine extrem heiße Lava Klinke vorzustellen und mein Umfeld und auch die Türen blieben verschont 😀.
Schon nach einem Monat im Coaching spürte ich die Erfolge. Ich löste Stück für Stück viele meiner Trigger auf. Den ganzen August und September hatte ich keinen einzigen Wutanfall mehr. Ich habe schon damals gemerkt, dass sich etwas in meinem Kopf und meiner Gefühlswelt umgestellt hat.
Das habe ich besonders an den Situationen bemerkt, bei denen ich mir heute noch sicher bin, dass ich vor dem Coaching an die Decke gegangen wäre. Als Beispiel: Die Großmutter meiner Frau hatte mich beinahe schon genötigt, den Garten zu wässern, obwohl ich davor die ganze Zeit dabei war, unser Haus zu renovieren und körperlich schon komplett durch war. Als ich mir dann noch an einem Brombeerstrauch den halben Finger aufgerissen habe, wäre genau das der Moment gewesen, bei dem bei mir früher die Lichter ausgegangen wären. Aber schon damals (ca. 1,5 Monate im Coaching) konnte ich mich aktiv gegen meine Wut entscheiden und die Situation eben nicht eskalieren lassen. Ein anderes Beispiel: Auch als mir meine Trompete herunterfiel und das Mundstück komplett verbogen war, konnte ich diesen Fauxpas gelassen hinnehmen.
Auch meine Wut vor der Klasse ist ziemlich schnell besser geworden. Das habe ich direkt nach den Sommerferien gemerkt. Die gewonnene Gelassenheit überträgt sich auch auf die Kinder. Dadurch macht mir mein Job auch wieder viel mehr Spaß. In dieser Hinsicht bin ich wirklich stolz auf mich.
Die Beziehung zu meiner Frau ist mit Hilfe des Coachings gestärkt worden, obwohl das etwas mehr Zeit gebraucht hat als die Job-Thematik. Das lag aber unter anderem auch an der Renovierung, dem Umzug und an anderen Stressfaktoren. Wegen des Partner-Gespräches mit meiner Frau, aber auch grundsätzlich merke ich, wie meine Kommunikation immer besser wird. Auch die von mir kommunizierten Regeln kommen bei meinem Gegenüber viel besser an als früher. Meine Frau nimmt immer mehr Rücksicht auf mich und respektiert z.B. meinen Wunsch nach Ordnung, ein für mich bis dato nicht erfülltes Bedürfnis. Nicht nur unsere Wohnung, auch unser Alltag ist durch das Coaching schöner geworden. Wir reden mehr, machen gemeinsame Spaziergänge, sitzen beim Essen gemütlich zusammen und jeder von uns bekommt mehr von dem, was er braucht.
Jetzt, am Ende des Coachings, kann ich nur sagen, dass ich mehr als zufrieden bin. Grundsätzlich bin ich viel gelassener geworden und habe so gut wie keine Wutausbrüche mehr und habe somit die Ziele, die ich mir am Anfang des Coachings gesetzt habe, mehr als erreicht.
Lieben Gruß von Sebastian
Bessere Partnerschaft durch bessere Kommunikation
Bessere Partnerschaft durch bessere Kommunikation
Ich habe mir durch das Wut Coaching Hilfe erhofft, weil mein Mann und meine beiden kleinen Zwillingsmädchen immer wieder meine Wut erdulden mussten. So konnte es einfach nicht weitergehen …
Als ich im Juli 2023 das erste Mal im Livecall beim Wut Coaching war, war ich ziemlich skeptisch. Ich dachte, man ist viel gehemmter, weil andere Teilnehmer einem zuhören können. Doch sehr schnell habe ich gemerkt, dass man es super gut ausblenden kann. Es ist tatsächlich sogar echt schön, von anderen mitzubekommen, dass sie ähnliche Probleme haben wie man selbst. So fühlt man sich zum einen nicht so alleine und zum anderen kann man aus Gesprächen anderer sehr viel für sich selbst mitnehmen und lernen. Trotz der wirklich tollen Sprechstunden mit Katrin fiel es mir anfänglich schwer, richtig ins Coaching reinzukommen. Es hat sich oft so angefühlt, als würde sich nicht viel ändern und ich wollte manchmal am liebsten aufgeben und gehen. Es war manchmal einfach sehr hart und anstrengend, das Coaching und den stressigen Alltag mit Kids und alle anderen Anforderungen unter einen Hut zu bringen. Das alles hat sich aber spätestens mit dem ersten Partnergespräch geändert. Bei diesem hatte ich ein super intensives Gespräch, das ich so von mir und meinem Partner gar nicht mehr kannte. Es war nicht dieses typische Gespräch mit den Kindern am Esstisch, sondern wirklich tiefer gehend, nur zu zweit, wo man sich Zeit für den anderen nimmt und mal wirklich hören will, wie es seinem Gegenüber geht.
Grundsätzlich bin ich eine sehr emotionale Person, ganz im Gegenteil zu meinem Mann. Er ist eher rational, typisch Projektmanager eben.
Wir beide haben uns zusammen das Video über die Quelle des Glücks (das Beziehungsgespräch) angeschaut. Dazu habe ich eine Excel Tabelle erstellt, in welcher wir unsere „Baustellen“ eintragen. Direkt am Anfang haben wir zwei Probleme der Woche aufgearbeitet und nach Lösungen gesucht. Eines war zum Beispiel das früh morgendliche Aufstehen mit den Kindern. Das tolle war, wir haben direkt am nächsten Tag versucht, das Vorgenommene umzusetzen. Und es hat geklappt. Mein Mann hat ein paar Tage nach unserem ersten Gespräch zu mir gesagt, dass er das Beziehungsgespräch sehr schön fand. Er nannte es sogar als eines der Highlights seiner Woche, vor allem weil er auch bei mir den Progress sieht und merkt, dass ich was verändern möchte. Es hat mich wirklich sehr gefreut, dass er auch mal von sich aus auf mich zugekommen ist. Irgendwie fühlt es sich ein bisschen so an, als hätte das Beziehungsgespräch den Anfang gemacht, um einen noch größeren Knoten endlich zu lösen.
Besser wurde es auch, als ich herausgefunden habe, dass ich mir tatsächlich Hilfe holen kann und darf. Ich sorge besser für mich und komme endlich aus der frustrierenden Überforderung heraus, die auch ein großer Teil meiner Wut Ursache war. Die Zeit, die mir jetzt bleibt, kann ich nutzen, um weitere Probleme zu lösen und mehr für meine Familie da zu sein und auch für mich selbst etwas mehr Zeit zu haben.
Beim Coaching haben mir aber nicht nur die Calls mit Katrin gefallen, sondern auch Marens und Melanies Sprechstunden sind wirklich top. 🤗
Vor allem das Gesundheitscoaching bei Maren konnte mir persönlich sehr helfen. Es ist echt spannend, wie vermeintliche Kleinigkeiten einem im Alltag enorm weiterhelfen können. Dank Maren benutze ich jetzt eine App, die mich alle zwei Stunden daran erinnert, etwas zu trinken. Davor haben mir meine drei Kaffees am Tag gereicht, naja, so dachte ich zumindest. Erst nachdem ich konsequent genug Wasser trank, merkte ich, was für einen Unterschied das macht. Ich bin jetzt trotz der gleichen Menge an Schlaf viel fitter.
Das Coaching hat mir also nicht nur gegen meine Wut geholfen, welche so weit ging, dass ich bei der Arbeit mit voller Wucht auf den Tisch gehauen habe, sondern auch sehr stark dabei, mehr auf mich selbst und meine Bedürfnisse zu achten. Zudem konnte ich mithilfe des Coachings die Beziehung zu meinem Partner verbessern und dank Maren auch gesundheitliche Tipps in die Tat umsetzen. Auch in Punkto Kommunikation konnte ich sehr viel lernen. Ich kann jetzt viel klarer und direkter kommunizieren und bin mir auch viel bewusster darüber, wie andere sich verhalten und kommunizieren. Trotz anfänglicher Startschwierigkeit hat sich das Coaching all in all für mich also wirklich gelohnt! Danke 🙏
Julia
Dieses Coaching müsste es auf Rezept geben!
Dieses Coaching müsste es auf Rezept geben!
Als ich vor etwa einem halben Jahr zu den Wut-Coaches kam, hatte ich große Sorgen, weil meine Kinder mittlerweile Angst vor mir hatten. Ich war ständig angespannt und explodierte etwa einmal am Tag oder öfter. Wann genau das passieren würde, konnte ich nicht vorhersehen.
Heute blicke ich auf eine Reise zurück, die mein Leben nachhaltig zum Besseren verändert hat. Dazu muss man wissen, dass ich schon eine lange Odyssee von erfolglosen Versuchen hinter mir hatte, meine Wut in den Griff zu bekommen. Ich habe wirklich alles ausprobiert: Medikamente, die außer Nebenwirkungen nicht viel Effekt gebracht haben, Therapien bei Psychologen, die das Problem nicht selbst erlebt haben und mir daher mangels eigener Erfahrung keine wirksamen Werkzeuge an die Hand geben konnten, um meine Wut zu bewältigen. Am Ende hat es mich viele Jahre verlorene Zeit, sehr viel Geld, meine Ehe und meine Familie gekostet.
Deshalb war ich anfangs sehr skeptisch, ob mir dieses Programm wirklich helfen kann. Trotzdem habe ich einen letzten Versuch gewagt, vor allem für meine Kinder, aber auch für mich selbst und für eine andere Partnerschaft, die hoffentlich irgendwann wieder entstehen wird.
Einer meiner ersten Wendepunkte während des Coachings war ein verlängertes Wochenende im Ausland zu einer Familienfeier. Natürlich gab es auch dort schwierige Situationen für mich. Aber im Vergleich zu früher wäre ich, was die Intensität meiner Wut angeht, direkt von 0 auf 9 gesprungen und unkontrolliert explodiert. Aber in dieser Situation war ich eher auf einer moderaten Wutstufe von 5, wenn überhaupt. Und das war, wie gesagt, erst am Anfang meines Coachings. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
Katrin, Melanie, Merlin, sie alle wissen wirklich, wovon sie sprechen. Fachlich sowieso, aber auch ihre persönlichen Erfahrungen mit Wut und wie man sie in den Griff bekommt, machen dieses Coaching so unglaublich wertvoll und gut. Die Coaching-Sitzungen, insbesondere mit Katrin, haben mir sehr geholfen, meine inneren Regeln und Trigger zu verstehen. Ich habe erkannt, dass viele meiner Regeln zum Beispiel für Kinder wenig Sinn ergeben. Diese Erkenntnis hat mir geholfen, Situationen mit meinen Kindern viel besser zu meistern.
Ich fühle mich wirklich sehr gut, weil ich das, was ich über Wut gelernt habe, jetzt auch zunehmend verinnerlicht habe und dadurch problematische Situationen ganz oft gar nicht mehr entstehen. Neulich gab es eine Situation mit einem Kollegen. Früher wäre ich dabei so richtig wütend geworden. Wir führten gerade die jährlichen Budget-Runden durch und eines Abends bekam ich eine E-Mail von ihm, in der er unangemessene und vor allem unfaire Forderungen an mich stellte. Ich schaffte es, ruhig zu bleiben und ihm mit Bestimmtheit und ohne Wut zu sagen, dass ich auf seine Forderungen nicht eingehen werde. So konnte ich meine Grenze ziehen, ohne jemanden zu verletzen. Das war ein unglaublich tolles Gefühl!
Auch während meiner laufenden Scheidung hilft mir das Mantra „Woher nehme ich das Recht, dass es so laufen muss, wie ich es möchte?“ neben anderen wirkungsvollen Techniken wie z.B. EMDR ungemein.
Auch die Gespräche mit Melanie waren für mich sehr wertvoll. Sie weiß ebenfalls sehr genau, wie sich diese Wut anfühlt und hat mich motiviert, am Ball zu bleiben und mich zum Glück sogar einmal davon abgehalten, einen sehr emotionalen und unüberlegten Brief zu schreiben. Dadurch hat sie mir viel Ärger erspart. Nochmals vielen Dank dafür!
Im Coaching habe ich gelernt, dass nicht die Wut mich kontrolliert, sondern dass ich die Kontrolle über meine Wut habe. Auch mein „Kopfkino“ hat sich zum Positiven gewandelt. Ich sehe andere Menschen nicht mehr als “böse” oder gegen mich gerichtet an, sondern lasse sie so leben und sein, wie sie nun einmal sind. Diese “neue” Gelassenheit verdanke ich ebenfalls meinem Coaching.
Für mich war es auch sehr inspirierend, in den Gruppensitzungen zu sehen, dass auch junge Menschen in diesem Programm Hilfe gesucht und gefunden haben. Ich bin in meinen besten Jahren, bedauere jedoch sehr, dass ich nicht schon vor fünf Jahren oder früher meinen Weg zu den Wut-Coaches gefunden habe. Dennoch bin ich unendlich dankbar, das Coaching durchlaufen zu haben.
Inzwischen fühle ich mich wie ein trockener „Wut-Alkoholiker“. Natürlich werde ich einige Aspekte des Coachings in regelmäßigen Abständen wiederholen müssen, um sie dauerhaft zu verinnerlichen. Zum Glück stehen mir hierfür alle Lerninhalte in der Mediathek auch nach Abschluss meines Coachings dauerhaft und vollständig zur Verfügung, und das gibt mir ein sehr beruhigendes Gefühl und Sicherheit.
Katrin, Melanie, Merlin: Jeder von Euch ist mein Lebensretter!
Vielen Dank!
Max
An alle Frauen da draußen. Nehmt euer Leben in die Hand. Ihr könnt etwas verändern.
Ich möchte gerne meine Erfahrungen aus dem Wut-Coaching teilen. Auch wenn ich in letzter Zeit einiges durchgemacht habe: Umzüge, Schlafmangel, Beziehungsende und Verwaltungs Stress, sowie neue Projekte auf der Arbeit (ich bin selbständig und habe immer sehr viel zu tun), geht es mir so gut wie noch nie zuvor. Dank des Wut-Coachings gehe ich durch diese stressige Zeit sogar mit guter Laune.
Das Auflösen von Triggern, die vor allem aus Problemen in meiner Kindheit stammen, hat mir ein völlig neues Lebensgefühl gegeben. Ich fühlte mich fast schon "high" von all den guten Emotionen, die plötzlich in mir aufstiegen. Es war, als ob ein großer Ballast von mir abfiel. Diese Leichtigkeit und Gelöstheit haben mir durch die stressige Zeit geholfen. Ich würde mich selbst als eine verbesserte 2.0 Version bezeichnen. Selbst wenn es anstrengend war (ja, Trigger auflösen kann einen ganz schön fertig machen), hat es sich sowas von gelohnt. Und ich freue mich auf alles, was da noch so kommt.
Auch mein von Kindheit an geprägtes, sehr negatives Bild von Männern konnte ich korrigieren und verbessern. Der Weg für eine gute, nicht toxische Beziehung steht mir jetzt endlich offen. Es fühlt sich toll an, wenn alte Glaubenssätze zerfallen und man das erste Mal in seinem Leben entscheiden kann, was man wirklich glauben möchte. Etwas, das einem nicht schadet, sondern das gut für einen ist. Das einem hilft und einen weiterbringt.
Ich habe mich durch das Coaching persönlich weiterentwickelt. Ich bin selbstbewusster geworden und weniger abhängig von anderen, insbesondere von meinem Freund. Außerdem hat mich das Coaching dazu bewegt, aktiv Veränderung in meiner Beziehung zu bewirken. Dadurch sind mir erst unsere unterschiedlichen Vorstellungen und Lebensweisen aufgefallen, die eigentlich überhaupt nicht kompatibel waren und die trotz einiger Gespräche nicht ausgeräumt werden konnten. Obwohl ich im Coaching gelernt habe, besser mit Problemsituationen umzugehen, haben sich mein Freund und ich immer weiter voneinander entfernt. Das war zwar erstmal schwer, aber für meine persönliche Entwicklung enorm wichtig. Dadurch, dass ich an mir gearbeitet habe, bin ich an diesem Schritt nicht zerbrochen, wie es mich meine Verlustangst früher hat glauben lassen. Im Gegenteil, ich bin daran gewachsen und es geht mir wirklich gut. Ich kann wieder selbstbestimmt leben, Freunde treffen und meinen Hobbies nachgehen. Ich genieße das sehr. Für mich ist es so schön, dass ich mich weiterentwickle und anfange, meine Bedürfnisse besser zu kommunizieren und wahrzunehmen.
Das ist auch meinem Umfeld aufgefallen. Meine Eltern z.B., mit denen ich früher am Telefon meine Probleme durchgesprochen habe, fragten mich letztens, was los sei. Ich scheine ja den Gesprächen nach zu urteilen, so gut wie keine Probleme mehr zu haben. Auch meine beste Freundin, die (wie ich früher auch) an einem schlechten Selbstwertgefühl leidet, kann es immer noch kaum glauben, wie sehr ich mich zum Positiven verändert habe.
Besonders hervorheben möchte ich das Live Coaching mit Katrin. Sie hat mich gefordert, wo es nötig war, aber niemals überfordert. Das tut unheimlich gut und ist äußerst hilfreich. Sie hat mir in den Hintern getreten, als ich es brauchte, zugehört, Mut gemacht, motiviert, aufgebaut und mir ganz viel beigebracht. Ich habe schon mehrfach vorher mit anderen Therapeuten gearbeitet, aber diese Ehrlichkeit, der gesunde Pragmatismus und das praktische Arbeiten, wie mit Katrin im Wut Coaching, hat mir in der klassischen Therapie einfach gefehlt.
Insgesamt hat das Wut Coaching mir geholfen, mich selbst zu stärken und positiver durch schwierige Phasen zu gehen. Ich freue mich darauf, weiter an mir zu arbeiten und die positiven Veränderungen noch weiter auszubauen.
Persönlichkeitsentwicklung at its best
Es ist jetzt schon eine ganze Weile her, da hatte ich diesen einen heftigen Wutausbruch bei meiner Freundin. Genau dieser war unter anderem ausschlaggebend für meine Teilnahme am Wut-Coaching. Und nun ja, seitdem ich beim Coaching dabei bin, kam auch kein einziger mehr dazu. Wie ihr es euch denken könnt, bin ich also mehr als zufrieden mit den Coaching Ergebnissen. Dinge, die mich noch vor sechs Monaten in Wut versetzt hätten, lösen heute kaum noch eine Reaktion aus. Selbst meine Lebensgefährtin hat das schon gleich zu Anfang des Coachings bemerkt. Sie hat mich darauf angesprochen, wie viel gelassener ich geworden bin. Und auch das Wuttagebuch, welches ich führen sollte, liegt beinahe unberührt da. Es sind nur noch unbedeutende Ärgernisse, die ich eintrage.
Dass mir meine Trigger erstmals bewusst geworden sind, ist ein weiterer positiver Aspekt des Coachings. Ich konnte einiges aus meiner Vergangenheit für mich auflösen. Frühere Trigger haben so kaum noch eine Wirkung auf mich. Ich reagiere fast nicht mehr impulsiv, sondern kann Situationen jetzt ruhig und besonnen angehen. Mein Inneres ist von Modul zu Modul des Coachings immer ausgeglichener geworden, was sich in meinem Alltag deutlich bemerkbar macht. Besonders effektiv fand ich dabei eine eigens kreierte Mischung aus drei verschiedenen Techniken, die ich im Verlauf des Coachings kennengelernt habe. Eine kurze Anwendung der EMDR Methode war ein guter Einstieg für mich, gefolgt von einer etwas intensiveren Arbeit mit der Time Line Methode. Eine abschließende Übung, die mir Katrin in den Live Calls an die Hand gegeben hat, hat mir sehr dabei geholfen, vergangenes Mobbing aus der Schulzeit besser zu verarbeiten. Aus meiner Perspektive empfehle ich, unbedingt mit einem Coach ein Live EMDR & Submodalitäten in der Sprechstunde durchzuführen, um das richtige Instrument frühzeitig für sich zu erkennen.
Auch meine Herzdame hat die Veränderungen positiv aufgenommen und unser Alltag profitiert davon. Selbst auf ihr feuriges Temperament reagiere ich nun gelassener. Dadurch sieht sie jetzt auch nicht mehr alle Fehler nur bei mir, sondern hinterfragt auch ihr eigenes Verhalten, was mich freut.
Trotz meiner 20-jährigen Berufserfahrung in Führungspositionen konnte ich auch noch über Kommunikation einiges im Wut-Coaching lernen. Jetzt plane ich aufgrund der tollen Partner-Übungen, die man bei den Wut Coaches an die Hand bekommt, regelmäßig Beziehungsgespräche mit meiner Freundin zu führen, um so die Beziehung zu verbessern. Ich bin zuversichtlich, dass ich auch hier ruhig bleiben werde und es für uns beide eine tolle Erfahrung sein wird.
Das Gesamtkonzept des Coachings ist einfach großartig. Es hat meine Lebensqualität deutlich verbessert. Sogar das Thema Eifersucht konnte ich auflösen. Ich bin rundum zufrieden und hätte nicht gedacht, dass ich in ein paar Monaten so viel verändern könnte.
Jetzt, nach 6 Monaten, hat sich das Gelernte gefestigt und ich bin zuversichtlich, dass es auch so bleibt. Wer den Willen hat, sich zu verändern, dem kann ich dieses Coaching uneingeschränkt empfehlen.
Beste Grüße an Katrin und Melanie und das gesamte Coaching Team.
Euer Mario
Hilfeleistung steht im Vordergrund
Im Erstgespräch wurde bereits besprochen dass das Preispaket (was sicher Preis-Leistungs-technisch ein gutes ist) finanziell für mich nicht möglich ist. Dennoch habe ich Hilfe durch Informationen, Links und Tips bekommen. Hier sieht man dass es den Wut-Coach vor allem darum geht einem zu helfen und nicht um jeden Preis seine Dienstleistung zu verkaufen.
Das Wutcoaching war für mich ein idealer Einstieg in diesen Lernprozess im Umgang mit der eigenen Wut
Ursprünglich habe ich Hilfe gesucht, weil ich in herausfordernden Situationen bei meinem Enkel wütend wurde. Er hat das Asperger-Syndrom. Er hat für eine Zeit bei uns gewohnt und die Situation war zeitweise belastend und herausfordernd. Ich konnte oft schlecht mit seiner Verweigerung und seinen «Launen» umgehen und hatte starke Gefühle des Versagens und der Scham, wenn ich wütend und laut wurde.
Das Wut Coaching ist in verschiedene Module aufgebaut. Ich habe die einzelnen Module der Mediathek zügig bearbeitet in der Hoffnung, dass ich vorankomme und besser mit den herausfordernden Situationen umzugehen lerne. Obwohl ich viele Jahre Therapie hinter mir habe und einiges an Wissen mitbringe, konnte ich hier sehr viel lernen.
Generell habe ich einen guten Zugang zu meinen Gefühlen. Ausserdem fällt mir die Visualisierung einfach. Daher war vor allem das Trigger Auflösen in Modul drei, für mich persönlich relativ einfach umzusetzen. Die Methode, die sich dabei als am effektivsten herauskristallisiert hat, ist eine Kombination aus Time Line und EMDR Methode.
Schon kurze Zeit nach Beginn des Coachings hatte ich erste Erfolgserlebnisse.
Natürlich hat gab und gibt es auch immer wieder schwierige Situationen. Ich versuchte dann so schnell wie möglich aus der Negativspirale auszusteigen. Das Reflektieren der herausfordernden Situationen und Aufschreiben meiner Gedanken haben mir vor allem am Anfang sehr geholfen. Die Intensität meiner Wut hat sich abgeschwächt und ich konnte immer besser in schwierigen Situationen bei mir intervenieren.
Ich habe auch gelernt zu akzeptieren, dass ich wütend werde und dabei darauf zu achten, wie ich es ausagiere. Dabei hat mir das Thema Grenzen setzen und diese zu kommunizieren sehr geholfen. Ich komme besser mit den kleinen Brüdern und Schwestern der Wut (Ärger, Frustration, Gereiztheit usw.) zurecht.
Das Coaching hat mir sehr geholfen, vor allem im Umgang mit mir selber, mit meiner Scham und meinen «Wutbildern». Ich steige schneller aus der negativen Spirale aus. Wenn ich wütend werde, bin ich mir meiner Wut bewusst und kann sie besser verarbeiten.
Oft nehme ich mich einfach raus und suche die Ruhe.
Das Wutcoaching war für mich ein idealer Einstieg in diesen Lernprozess im Umgang mit der eigenen Wut.
Vielen Dank dafür!
Weniger Wut, mehr Selbstwertgefühl
Also…beginnen wir mal von ganz vorne. Ich habe mich vor ca. sechs Monaten an die Wut Coaches gewendet, mit dem Anliegen, meine extremen Wutausbrüche in den Griff zu bekommen. Ich ging nämlich, oft schon wegen Kleinigkeiten, von null auf hundert an die Decke. Diese extremen Wutausbrüche richteten sich vor allem gegen meine Partnerin. Da alle Parteien und dadurch auch unsere Beziehung stark darunter litten, war mir klar, dass sich etwas ändern musste.
Vor allem wegen der netten und offenen Art von Katrin war mir schon früh klar, dass ich mich an die Richtigen gewendet habe. Ich finde es immer wieder unfassbar, wie viel Wärme und Empathie von ihr trotz der Distanz durch einen Bildschirm transportiert werden kann.
Auch wenn es für mich erstmal ein bisschen befremdlich war, bin ich direkt am ersten Tag in die Sprechstunde gegangen. Ich muss echt sagen: Ich war positiv überrascht!
Nicht nur das Gespräch mit Katrin, sondern vor allem auch das Zuhören bei den anderen Teilnehmern mit ihren individuellen Problemen war sehr spannend und aufschlussreich. Man kann so für sich selbst viel mitnehmen, auch wenn man nur zuhört. Und die Tipps, die Katrin den anderen Teilnehmern gibt, auf seine eigenen Probleme anwenden.
Ich habe dann das was man in der Mediathek mitbekommt in einer anderen Reihenfolge gemacht, als es eigentlich gedacht war. Das hatte ich so mit Katrin abgeklärt, da ich mich zu dieser Zeit einfach noch nicht ready gefühlt habe für das hoch emotionale Trigger Auflösen.
Das finde ich auch einen wirklich tollen Aspekt am Programm. Man muss nämlich nicht immer chronologisch vorgehen, sondern entscheidet in Absprache mit den Coaches, was in der jetzigen Situation das Beste für einen ist.
Nach den ersten paar Wochen habe ich schon einen echten Rückgang meiner Wut wahrnehmen können. Das führte dazu, dass es auch in meiner Partnerschaft harmonischer lief. Wir haben es dadurch geschafft, wieder ein bisschen mehr Vertrauen aufzubauen.
Gegen meine Wutausbrüche hat mir der Notfallplan gut geholfen. Durch ihn habe ich es geschafft, aus schwierigen Situationen hinauszugehen, ohne dass sie in einem Wutausbruch endeten.
Auch geholfen hat mir mein Wuttagebuch. Es ist ganz nice, um schwierige Situationen nochmal rückwirkend, mit mehr Abstand zu betrachten und sich zu denken: „Okay, was genau war in dieser Situation jetzt das Problem und warum habe ich so gehandelt, wie ich gehandelt habe?”
Das Modul für den inneren Monolog war anfangs schwer, da ich schon immer Probleme damit hatte, mir eine optimistische Sichtweise auf bestimmte Situationen einzuflößen. Es hat mir aber auch geholfen. Ich konnte mit einem lustigeren Blick auf vergangene Situationen schauen. Oft wirken sie dadurch dann im Nachhinein gar nicht mehr so schlimm, sondern fast wie lustige Geschichten mit positiven Lehren, die man aus ihnen ziehen kann.
Danach habe ich mich dann daran gewagt, alte schlimme Erinnerungen aufzulösen. Und ich muss sagen, ich verstehe, warum ich es zuerst übersprungen habe. Denn schon bei der Einführung, in der ich genauer erfahren habe, um was es geht, musste ich weinen.
Das Trigger auflösen kostet mich wirklich Energie. Ich konnte es aber schaffen, Situationen aufzulösen, die mich in der Vergangenheit immer geärgert hatten.
Für mich war es eine sehr emotionale Reise und natürlich gibt es für mich noch Dinge, an denen ich noch weiter arbeiten will. Es war zum Teil auch echt schwer, das Coaching mit meinem realen Leben zu vereinbaren, aber ich will diese bereichernden Erfahrungen definitiv nicht mehr missen. Ich habe so gut wie keine Wutausbrüche mehr, fühle mich selbst authentischer und habe das Gefühl, mehr zu mir selbst gefunden zu haben. Dafür bin ich den Wut Coaches und vor allem Katrin und Melanie sehr dankbar.
Eine super Möglichkeit die Wut / Emotionen generell in den Griff zu bekommen
Hallo an alle die sich noch nicht sicher sind. Ich bin Mama und verheiratet und irgendwie hat sich das Leben nach der Geburt nicht so eingespielt wie ich mir das vorgestellt hatte. Erst traurig, dann enttäuscht und am Ende einfach nur noch wütend auf mich und die Welt. Ich wusste, dass ich mein Leben so nicht mehr weiterführen will und kann. Es fiel mir anfangs sehr schwer mich dafür zu entscheiden, weil die Kosten (verständlicherweise) relativ hoch sind. Trotzdem dachte ich mir dann, dass es das bestinvestierte Geld für meine Zukunft ist - so war es auch! Innerhalb kürzester Zeit nach Beginn hatte sich meine Wut deutlich reduziert. Ich hatte nicht sofort alle Situationen im Griff, aber nach und nach mit viel Übung hab ich es geschafft. Ich habe wirklich vor Beginn nicht geglaubt, dass es möglich ist. Aber diese ständige Wut im Bauch ist weg und vereinzelte Momente kann ich sehr gut kontrollieren. Ich bin einfach wieder richtig glücklich. Ihr müsst es aber unbedingt wollen und bereit sein dafür Aufgaben zu erledigen und Übungen zu machen. Das ist auch das geniale am Programm - man hat es selbst in der Hand, kann das Tempo selbst bestimmen und Übungen aussuchen. Was ich sehr schätze ist, dass das Coaching den Fokus auf das Positive legt und in die Zukunft schaut, anstatt in der Vergangenheit zu verharren. Die Emotionen werden an der richtigen Stelle bearbeitet, ohne darin zu ewig zu verweilen. Das ist sehr einzigartig!
Abschließend kann ich nur sagen, dass das Programm super umfangreich, informativ und gut durchdacht ist.
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